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    <title>Englischen Bulldoggen Franzoesische Bulldoggen Old English Bulldog Amerikanische Bulldogge Continental Bulldogs uva... - Neueste Einträge in lexikon</title>
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    <description>Neueste Einträge von der Site Englischen Bulldoggen Franzoesische Bulldoggen Old English Bulldog Amerikanische Bulldogge Continental Bulldogs uva...</description>
    <lastBuildDate>Sun, 05 Feb 2012 03:04:53 +0200</lastBuildDate>
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      <title>Englischen Bulldoggen Franzoesische Bulldoggen Old English Bulldog Amerikanische Bulldogge Continental Bulldogs uva... - Neueste Einträge in lexikon</title>
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      <title>Demodex</title>
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      <description>&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Demodikose::&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Pathologische (krankhafte) Zunahme der in den Haarfollikeln und TalgdrÃ¼sen normalerweise vorkommenden Demodex-Milben&lt;br /&gt;Demodex canis (relativ hÃ¤ufig)&lt;br /&gt;Demodex bovis (relativ selten)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Demodex canis:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;table width=&quot;437&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td width=&quot;311&quot; height=&quot;317&quot;&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/milbe/milbe.gif&quot; width=&quot;311&quot; height=&quot;309&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td width=&quot;163&quot;&gt;&lt;div align=&quot;right&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/milbe/milbe1.gif&quot; width=&quot;115&quot; height=&quot;315&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Morphologie:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;- 	~ 200 nm&lt;br /&gt;- 	weiÃŸliche langgestreckte Milbe (zigarrenfÃ¶rmig)&lt;br /&gt;- 	Capitulum (Kopf) hufeisen- oder leierfÃ¶rmig mit gut erkennbaren Mundwerkzeuge&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- 	4 Paar stummelfÃ¶rmige Beine Opisthosoma (Hinterleib)&lt;br /&gt;- 	sind streng wirtsspezifisch (D. canis, D. ovis, D. bovis, D. caprae, D. equi)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;- 	Entwicklung dauert ~24 Tage und verlÃ¤uft Ã¼ber ein Larven- und zwei Nymphenstadienkomplett innerhalb der Haarfollikel&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ãœbertragung:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von der Mutter auf die Welpen in den ersten drei Lebenstagen.&lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klinische Symptome: &lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Treten frÃ¼hestens nach drei Monaten auf bis max. zwei Jahre, ist also vorwiegend eine Krankheit junger Hunde, es gibt aber auch TrÃ¤ger ohne Erkrankung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Umschriebene Alopezie (Haarlosigkeit), typ. Brillenbildung, Pfote, Schnauze und Brust betroffen. Erst lokal begrenzt (Lokalisierte Demodikose), kann aber ohne Therapie generalisieren (Generalisierte Demodikose) ODER durch eigene AntikÃ¶rper-Produktion ausheilen (Milben sind aber dann noch vorhanden!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei einer generalisierten Demodikose, die hÃ¤ufig von einer Pododemodikose (Pfoten-) begleitet wird, treten in der Regel noch bakterielle SekundÃ¤rinfektionen und Pyodermien (Eitrige HautentzÃ¼ndung) auf&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Klinisch unterscheidet man:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alopezie (Haarlosigkeit)&lt;br /&gt;squamÃ¶se (schuppig)&lt;br /&gt;squamopapulÃ¶se (schuppig knÃ¶tchenfÃ¶rmig)&lt;br /&gt;pustulÃ¶se (eitrig-knÃ¶tchenfÃ¶rmig)&lt;br /&gt;und die atypische Form.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Umschriebene Alopezie:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mildeste Form der Demodikose an Pfoten,&lt;br /&gt;Schnauze und Brust (Kontaktstellen zur Mutter!) in leichten FÃ¤llen sind oft nur die Lider und ein Streifen um die Augen verÃ¤ndert: typische Brillenbildung durch Ausfall von Haaren und Wimpern.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;SquamÃ¶se Form:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schuppendes Ekzem (juckende nicht ansteckende HautentzÃ¼ndung) mit erst umschriebenem, dann groÃŸflÃ¤chigem Haarausfall und Ausweitung der HaarbÃ¤lge durch starke Vermehrung der Milben, Erythem (HautrÃ¶tung) und Hyperkeratose (Ã¼berschlieÃŸende Verhornung) der befallenen Hautstellen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;SquamopapulÃ¶se Form:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Entwickelt sich aus der squamÃ¶sen Form Papeln (KnÃ¶tchen) auf schuppenden haarlosen Stellen, chronisch! Nicht generell mit&lt;br /&gt;Pruritus (Juckreiz) verbunden.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;PustulÃ¶se Form: &lt;/b&gt;	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Oft bei Ã¼ber 2 Jahre alten Hunden; entsteht meist aus der&lt;br /&gt;squamÃ¶sen Form mit Ausbildung derber blauroter KnÃ¶tchen und gelber, braunroter oder schwarzer Pusteln, die tief in die Haut vordringen und zu GeschwÃ¼rsbildung neigen (bakterielle SekundÃ¤rinfektion) der durch Druck zu entleerende Inhalt enthÃ¤lt zahlreiche Milben; im weiteren Verlauf kommt es zu Haarausfall, die Haut verdickt sich und wird faltig und borkig, blaurot (Rote RÃ¤ude); Juckreiz bei dieser Form gelegentlich vorhanden; kann infolge SeptikÃ¤mie (Infektion des gesamten KÃ¶rpers durch Blutvergiftung) und Kachexie (hochgradige Abmagerung) tÃ¶dlich verlaufen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;b&gt;Atypische Form:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VerÃ¤nderungen Ã¼ber den ganzen KÃ¶rper, Haare fallen auf kleinen schuppenden Stellen aus, Juckreiz fehlt meist, Pusteln und nÃ¤ssende KnÃ¶tchen kÃ¶nnen vorhanden sein.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Tritt bei Ã¤lteren Hunden eine generalisierte Demodikose auf, so entwickelt sich oft innerhalb eines Jahres eine innere Erkrankung oder eine maligne Neoplasie (bÃ¶sartige Neubildung=Tumor) aufgrund der vorhandenen StÃ¶rung in der zellulÃ¤ren Immunabwehr&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kortikosteroide (EntzÃ¼ndungshemmer mit Cortison, schwÃ¤chen die Immunabwehr) sind also kontraindiziert &lt;b&gt;(auf gar keinen Fall anzuwenden)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die generalisierte Demodikose ist die Manifestation eines spezifischen T-Zellen Defektes (T-Zellen=Immunzellen),durch den erst die Zunahme der Milbenanzahl ermÃ¶glicht wird. Durch die massenhafte Vermehrung der Milben wiederum wird die Synthese eines immunsuppressiven (abwehr-unterdrÃ¼ckend) Faktors induziert, der zu einer generellen T-Zell-Suppression (UnterdrÃ¼ckung) fÃ¼hrt (Defekt der zellvermittelten ImmunitÃ¤t).&lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunde mit Demodikose sollten von der Zucht ausgeschlossen werden, sowohl HÃ¼ndin als auch RÃ¼de, denn auch die RÃ¼den kÃ¶nnen den T-Zell-Defekt, der fÃ¼r den Ausbruch einer generalisierten Demodikose verantwortlich ist, vererben.&lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;HÃ¤ufig, aber nicht bei allen Hunden, wird der T-Zell-Defekt mit&lt;br /&gt;zunehmendem Alter kompensiert.&lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Therapie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;lokalisierte Demodikose:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;heilt oft von selbst ab, aber eine tÃ¤gliche lokale Applikation des Amidins Amitraz oder des Phoxims ist sinnvoll, Hautstellen evtl. vorher mit Benzoylperoxid waschen&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;  	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;generalisierte Demodikose:&lt;/b&gt; 	&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr schwierig zu behandeln, zur Zeit gilt Amitraz als eines der wirksamsten Medikamente (Behandlungserfolg alle 2-4Wo kontrollieren) Bad/Waschung mit einer 0,025- bis 0,15%igen (kleine Hunde 0,0125%ig) LÃ¶sung 1-2x wÃ¶chentlich Ã¼ber mehrere Wochen, Hund vor der ersten Waschung mit einer desinfizierenden LÃ¶sung baden und nach jeder Amitraz- Waschung nicht abtrocknen! alternativ zu Amitraz kann auch Phoxim (SebacilÃ¶) zur Waschung verwendet werden&lt;br /&gt;(20 ml / 10 l Wasser) weiterhin findet Milbemycin&lt;br /&gt;(z.B. Interceptor) Verwendung: 0,5-1 mg/kg KGW 1- bis 2mal/d oral wÃ¤hrend 60-90 Tagen Gabe von Vit. E 300-400 mg/Hund p.o. 2 bis 3 mal /d nicht mit der Mahlzeit wird zur HeilungsfÃ¶rderung empfohlen Die gleichzeitige Pyodermie muss mit einem bakteriziden Antibiotikum behandelt werden (in schweren FÃ¤llen Ã¼ber 3-6 Wochen), Lokaltherapie: Shampoo oder BÃ¤der mit Chlorhexidin, Benzoylperoxidvon Jod-PVP&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>17.05.2011 11:46</pubDate>
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      <title>VDH</title>
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      <description>&lt;h2&gt;Der Verband fÃ¼r das Deutsche Hundewesen&lt;/h2&gt;&lt;br /&gt;Der VDH ist Mitglied in einem internationalen Dachverband FÃ©dÃ©ration Cynologique Internationale (F.C.I.).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aufgaben:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der VDH ist der einzige Hundezucht-Dachverband in Deutschland, der Hundezucht vereine mittels exklusiven FranchisingvertrÃ¤gen an sich bindet. Die Mitgliedsvereine sind berechtigt, Ahnentafeln mit dem Logo des VDH und der F.C.I. auszustellen, im Gegenzug bewirbt der VDH beide Logos in der Ã–ffentlichkeit durch Pressearbeit, Veranstaltung von Zuchtausstellungen und Lobbyarbeit bei politischen Entscheidungen in Hunde fragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Allgemein:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der Verband fÃ¼r das Deutsche Hundewesen (VDH) e.V. ist ein Mitgliedsverband in der FÃ©dÃ©ration Cynologique Internationale (FCI). Als Dachorganisation von bundesweit 167 Mitgliedsorganisationen (Rassehunde-Zuchtvereine sowie Hundesportvereine) reprÃ¤sentiert der VDH mehr als 650.000 Mitglieder. Ã¼ber 250 verschiedene Hunderassen werden in den Zuchtvereinen des VDH betreut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In die ZuchtbÃ¼cher der VDH-Mitgliedsvereine werden jÃ¤hrlich ca. 90.000 Welpen eingetragen - gezÃ¼chtet nach den Zuchtbestimmungen des VDH und mit entsprechenden Wurfkontrollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ahnentafeln des VDH sollen -so der VDH- gewÃ¤hrleisten, dass die darin enthaltenen Angaben korrekt sind und strenge Wurf- und Zuchtkontrollen durchgefÃ¼hrt wurden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>17.05.2011 11:21</pubDate>
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      <title>FCI</title>
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      <description>&lt;h4&gt;Die FÃ©dÃ©ration Cynologique Internationale&lt;/h4&gt; kurz FCI, ist mit Abstand der grÃ¶ÃŸte kynologische Weltdachverband. Ihr Sitz ist BrÃ¼ssel (Belgien).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Allgemein:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;UrsprÃ¼nglich gegrÃ¼ndet am 22. Mai 1911 in Paris (GrÃ¼ndungsmitglieder waren VerbÃ¤nde aus Belgien, Deutschland, Frankreich, den Niederlanden und Ã–sterreich) und 1921 nach dem Ende des Ersten Weltkrieges wiederbelebt, umfasst sie derzeit 80 Mitglieds- und PartnerlÃ¤nder. Die Aufgabe der FCI liegt in der einheitlichen Beschreibung der Hunderassen und darin, Zuchtrichtlinien international festzulegen.&lt;br /&gt;Die FCI verÃ¶ffentlicht die Rassebeschreibungen in ihren offiziellen Sprachen: Englisch, Deutsch, FranzÃ¶sisch und Spanisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Aufgaben:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf nationaler Ebene delegiert die FCI die Aufzeichnung der ZuchtbÃ¼cher und die Erstellung der Zuchtrichtlinien an die angeschlossenen Vereine. Die ZuchtbÃ¼cher fÃ¼r die jeweiligen Rassen werden von einem oder zwei angeschlossenen LÃ¤ndern (Patronat) gefÃ¼hrt. So fÃ¼hrt zum Beispiel Deutschland fÃ¼r den Deutschen SchÃ¤ferhund das Zuchtbuch. Belgien und Frankreich sind z.B. fÃ¼r den Bichon FrisÃ© gemeinsam verantwortlich. Bei HerkunftslÃ¤ndern, die nicht der FCI angeschlossen sind, wird das Zuchtbuch stellvertretend entweder von einem anderen Land oder der FCI selbst gefÃ¼hrt. Beispielsweise ist fÃ¼r den Tibet-Spaniel und die meisten anderen Rassen dieser Region GroÃŸbritannien stellvertretend verantwortlich. Die FCI unterscheidet zwischen Herkunft und Patronat, also dem Land, das das Zuchtbuch fÃ¼hrt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wichtige andere kynologische VerbÃ¤nde z.B. aus USA, Kanada, England sind nicht in der FCI vertreten. Es gibt jedoch Vereinbarungen zwischen diesen Kennel Clubs und der FCI, die eine gegenseitige Anerkennung ermÃ¶glichen, sofern eine Rasse in dem jeweiligen Kennel Club auch vertreten ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Rassen Einteilung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um das Wiederfinden zu erleichtern und die RassezugehÃ¶rigkeit zu strukturieren, werden alle Rassen in 10 Gruppen und diese weiter in Sektionen unterteilt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gruppen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	1: HÃ¼tehunde und Treibhunde (ohne Schweizer Sennenhunde)&lt;br /&gt;          - Sektion 1: SchÃ¤ferhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 2: Treibhunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	2: Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer  Sennenhunde und andere Rassen&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Pinscher und Schnauzer&lt;br /&gt;          - Sektion 2: Mollossoide&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Schweizer Sennenhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 4: Andere Rassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	3: Terrier&lt;br /&gt;          - Sektion 1: HochlÃ¤ufige Terrier&lt;br /&gt;          - Sektion 2: NiederlÃ¤ufige Terrier&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Bullartige Terrier&lt;br /&gt;          - Sektion 4: Zwerg-Terrier&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	4: Dachshunde&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Dachshund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	5: Spitze und Hunde vom Urtyp&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Nordische Schlittenhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 2: Nordische Jagdhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Nordische Wach-und HÃ¼tehunde&lt;br /&gt;          - Sektion 4: EuropÃ¤ische Spitze&lt;br /&gt;          - Sektion 5: Asiatische Spitze und verwandte Rassen&lt;br /&gt;          - Sektion 6: Urtyp&lt;br /&gt;          - Sektion 7: Urtyp - Hunde zur jagdlichen Verwendung&lt;br /&gt;          - Sektion 8: Jagdhunde vom Urtyp mit einem Ridge auf dem RÃ¼cken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	6: Laufhunde, Schweisshunde und verwandte Rassen&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Laufhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 2: SchweiÃŸhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Verwandte Rassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	7: Vorstehhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Kontinentale Vorstehhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 2: Britische und Irische Vorstehhunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	8: Apportierhunde - StÃ¶berhunde - Wasserhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Apportierhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 2: StÃ¶berhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Wasserhunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	9: Gesellschafts- und Begleithunde&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Bichons und verwandte Rassen&lt;br /&gt;          - Sektion 2: Pudel&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Kleine belgische Hunderassen&lt;br /&gt;          - Sektion 4: Haarlose Hunde&lt;br /&gt;          - Sektion 5: Tibetanische Hunderassen&lt;br /&gt;          - Sektion 6: ChihuahueÃ©o&lt;br /&gt;          - Sektion 7: Englische Gesellschaftsspaniel&lt;br /&gt;          - Sektion 8: Japanische Spaniel und Pekinesen&lt;br /&gt;          - Sektion 9: Kontinentaler Zwergspaniel&lt;br /&gt;          - Sektion 10: KromfohrlÃ¤nder&lt;br /&gt;          - Sektion 11: Kleine doggenartige Hunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	10: Windhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 1: Langhaarige oder befederte Windhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 2: Rauhaarige Windhunde&lt;br /&gt;          - Sektion 3: Kurzhaarige Windhunde&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>17.05.2011 11:19</pubDate>
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      <title>ACEB</title>
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      <description>Der ACEB e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1901 wurde der erste Club fÃ¼r Englische Bulldogs in Deutschland gegrÃ¼ndet. Es dauerte viele Jahre bis nach dem 2. Weltkrieg das Clubleben wieder in Gang kam. Neben dem Club fÃ¼r Englische Bulldogs entstand 1976 der Deutsche Klub fÃ¼r Englische Bulldogs. Damals gab es zwei Bulldog-Clubs in Deutschland - allerdings nur bis zum 9. MÃ¤rz 1977.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An diesem Tag wurde durch damals â€žweitsichtige Mitgliederâ€œ beider bestehender Clubs unter der FederfÃ¼hrung des Vereins fÃ¼r das Deutsche Hundewesen (VDH) in Dortmund der heutige Allgemeine Club fÃ¼r englische Bulldogs e.V. (ACEB e.V.) gegrÃ¼ndet!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die 7 GrÃ¼ndungsmitglieder 1977 waren:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Frau Yvonne Autermann - ZuchtausschuÃŸ&lt;br /&gt;Herr Dr. Bernhard Deermann - PrÃ¤sidium&lt;br /&gt;Frau Doris Ehrenstein - GeschÃ¤ftsfÃ¼hrung&lt;br /&gt;Herr Friedrich Krudewig - Zuchtleiter&lt;br /&gt;Herr Robin Preston - PrÃ¤sidium&lt;br /&gt;Herr Hubert Rechmann - Beisitzer und ZuchtausschuÃŸ&lt;br /&gt;Herr Dr. Ulrich SchÃ¤fer - PrÃ¤sidium&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser neue Club - kurz ACEB e.V. genannt - wurde kurzfristig und mit Ã¼berwÃ¤ltigender Mehrheit im VDH als Mitglied aufgenommen. Spontan folgten 100 Mitglieder aus den beiden â€žaltenâ€œ Clubs dem Aufruf zum Erwerb der Mitgliedschaft im ACEB e.V.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die erste Mitgliederversammlung war am 25. Juni 1977 in Essen. Dabei fanden die erforderlichen Wahlen statt, die Satzung und die Zuchtordnung wurden beschlossen, und der ACEB e.V. wurde am 14. April 1978 in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dortmund eingetragen.&lt;br /&gt;Zu Ende 1977 stellte Herr R. Preston sein Amt zur VerfÃ¼gung und man wÃ¤hlte mit groÃŸer Mehrheit Herrn Dr. P. Sann aus Heidelberg zum Nachfolger. Auch wurde das Clubmitglied Herrn Dr. med. vet. Witteborg mit der zentralen Auswertung der HD-Aufnahmen aller zur Zucht verwendeten Tiere beauftragt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am 31.10.1978 hatte der ACEB e.V. 179 Mitglieder, darunter auch aus den Niederlanden, der Schweiz, aus Frankreich, Luxemburg und DÃ¤nemark! Am 31.10.1979 zÃ¤hlte man 205 Mitglieder insgesamt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In der Zeit von MÃ¤rz 1977 bis Oktober 1978 wurden im ACEB e.V. 56 Bulldog-Welpen aus 8 deutschen Zwingern gemeldet. Die Zwinger hieÃŸen: Simplicissimus, Stone of Honour, Peacemakers, vom GrÃ¼nenbÃ¤umchen, White Castle, vom BullenbeiÃŸer, of the Old Fashioned Corner und Britains Glory! Von diesen damaligen Zwingern besteht heute nur noch ein einziger, Britains Glory.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein eigenes Zuchtbuch fÃ¼hrt der ACEB e.V. seit 01.01.1979. Des weiteren hatte man 1979 schon 14 Englisch Bulldog Zwinger/ZÃ¼chter in Deutschland zu verzeichnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Jahr 2007 hat der ACEB sein 30 jÃ¤hriges Bestehen gefeiert.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>17.05.2011 11:06</pubDate>
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      <title>HÃ¼ftgelenksdysplasie</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=5</link>
      <description>&lt;h3&gt;Die HÃ¼ftgelenksdysplasie (HD)&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;Problemstellung&lt;br /&gt;(von Dr. Anna Laukner)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die HÃ¼ftgelenksdysplasie (HD) des Hundes stellt mit die hÃ¤ufigste Krankheit des Bewegungsapparates dar, die mittelgroÃŸe bis groÃŸe Hunde -Rassehunde wie Mischlinge- befÃ¤llt. Seit wenigen Jahrzehnten beschÃ¤ftigen sich TierÃ¤rzte, Wissenschafter und Zuchtorganisationen eingehend mit dieser Erkrankung. Heute weiÃŸ man relativ genau um die Krankheitsentstehung; auch die Krankheitsursachen sind weitestgehend bekannt. Auch wenn teilweise verschiedene Auffassungen Ã¼ber die auslÃ¶senden Faktoren bzw. deren Gewichtung bestehen, ist man sich heutzutage doch einig, dass die HD grÃ¶ÃŸtenteils erblich bedingt ist, und aufgrund ihres polygenen Erbganges und ihrer multifaktionell bedingten AusprÃ¤gung von einigen, nicht genetischen Faktoren beeinflusst wird.&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3861277840?ie=UTF8&amp;tag=mailoswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3861277840&quot;&gt;HD - Was nun? HÃ¼ftgelenksdysplasie vorbeugen, erkennen und behandeln (Cadmos Hundepraxis)&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mailoswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3861277840&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Das HÃ¼ftgelenk&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das HÃ¼ftgelenk des Hundes wird von Anteilen des Beckens (Sitzbein, HÃ¼ftbein und Schambein) sowie dem Oberschenkelkopf gebildet. Die Beckenknochen bilden die HÃ¼ftgelenkspfanne, in welche der Oberschenkelkopf tief eingebettet liegt. Die GelenkflÃ¤chen der beteiligten Knochen sind von Knorpel Ã¼berzogen.&lt;br /&gt;Das HÃ¼ftgelenk funktioniert als Kugelgelenk und ist dadurch in nahezu jede Richtung mehr oder weniger frei beweglich. Es wird zusÃ¤tzlich durch den Muskeltonus, die Gelenkkapsel und die AdhÃ¤sionskrÃ¤fte der enthaltenen Gelenkschmiere stabilisiert. Ein Band verbindet auÃŸerdem den Oberschenkelkopf mit der Tiefe der HÃ¼ftgelenkspfanne. Dies sind die ZustÃ¤nde, wie sie beim gesunden Hund vorliegen, und wie sie unabdingbar fÃ¼r einen reibungslosen Bewegungsablauf Ã¼ber viele Jahre eines Hundelebens hinweg sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Pathogenese (Krankheitsentstehung)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bestehen nun genetisch bedingte Abweichungen in Form oder Zusammenspiel der genannten Strukturen, so bezeichnet man solche HÃ¼ftgelenke als dysplastisch. Solch eine Fehlbildung bzw. Fehlentwicklung eines oder beider HÃ¼ftgelenke kann die unterschiedlichsten Schweregrade aufweisen. Auch die AusprÃ¤gungsform einer HD ist mannigfaltig. So kann die HÃ¼ftgelenkspfanne zu flach sein und/oder der Oberschenkelkopf zu klein. Jede Abweichung in der Ãœbereinstimmung von Pfanne und Kopf wird als Inkongruenz bezeichnet.&lt;br /&gt;Manche Autoren machen Muskelanomalien (vorrangig einen verkÃ¼rzten Muskulus pectineus) verantwortlich. Hierdurch werde der an diesen Muskel angeheftete Oberschenkelkopf permanent gegen die Pfannenwand aufgezogen, was wiederum zu den bekannten Folgeerscheinungen fÃ¼hren soll.&lt;br /&gt;Eine weitere Ursache fÃ¼r HD ist ein zu lockerer GelenkschluÃŸ, d.h. der Kopf sitzt nicht fest und straff genug in der Pfanne. GrÃ¼nde hierfÃ¼r sind z.B. zu schlaffe BÃ¤nder oder Gelenkkapseln.&lt;br /&gt;Beides, sowohl die Inkongruenz als auch ein zu lockerer GelenkschluÃŸ, kann im Laufe der Zeit zu sekundÃ¤ren degenerativen VerÃ¤nderungen fÃ¼hren. Diese stellen sich durch die dauerhaften Fehlbelastungen der GelenkflÃ¤chen frÃ¼her oder spÃ¤ter als Schwund des Gelenkknorpels sowie als Exostosen und Arthrosen ein. Als extreme Folge hiervon wiederum kann sogar eine Luxation des HÃ¼ftgelenkes auftreten. Die knÃ¶cheren VerÃ¤nderungen, die man oftmals bei einer fortgeschrittenen HD auf dem RÃ¶ntgenbild feststellt, sind also nicht Symptome der eigentlichen Erkrankung, sondern Folgeerscheinungen. Man bezeichnet dies als Coxarthrose.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ã–tiologie (Krankheitsursachen)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die HD ist ein genetisch bedingtes Leiden. Anders als bei bestimmten KÃ¶rpermerkmalen und auch bestimmten Erbkrankheiten (u.a. Stoffwechselerkrankungen) ist nicht ein einzelnes Gen verantwortlich. Vielmehr wird die Anlage zur Ausbildung einer HD von verschiedenen Genen beeinfluÃŸt, man nennt diese Art der Vererbung auch polygenetisch (poly=viel). Dies ist auch mit ein Grund dafÃ¼r, dass es bei der HD kein &quot;Alles-oder-Nichts-Prinzip&quot;, sondern alle nur denkbaren Abstufungen an Schweregraden gibt.&lt;br /&gt;Auch die Beteiligung verschiedener Umweltfaktoren spielt hierbei eine Rolle. Besonders erwÃ¤hnenswert sind FÃ¼tterung und Bewegung. Gerade in letzter Zeit konnte man vereinzelt die Meinung hÃ¶ren, dass die HD eine ausschlieÃŸlich umweltbedingte Erkrankung sei. DaÃŸ dem nicht so ist, gilt allerdings schon seit einiger Zeit als gesichert. Fraglich ist nur, welchen Anteil die Gene, und welchen die Aufzucht- und Umweltbedingungen spielen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Vorkommen der HD ist bei den einzelnen Hunderassen unterschiedlich, mitunter hat sogar dieselbe Rasse in verschiedenen LÃ¤ndern eine unterschiedliche Frequenz. Betroffen sind vorrangig mittelgroÃŸe bis groÃŸe Rassen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wie wir nun also wissen, erbt der Hund eine bestimmte Veranlagung zur Ausbildung einer HD. Diese Veranlagung besitzt er bereits bei der Geburt. Zu diesem Zeitpunkt ist eine Diagnose allerdings noch nicht mÃ¶glich, da sich die Merkmale der Dysplasie erst im Laufe der Skelettentwicklung bilden. Teilweise sind diese Merkmale bereits im Alter von einigen Wochen bis Monaten feststellbar, eine eindeutige und endgÃ¼ltige Diagnose kann allerdings erst nach Abschluss des Wachstums, also ab einem Alter von 12 bis 18 Monaten gestellt werden. Ab der Geburt wirken auch die oben erwÃ¤hnten Umweltfaktoren auf den Hund ein. Die meiste Bedeutung haben hierbei die Art der FÃ¼tterung sowie Art und AusmaÃŸ der Bewegung. Als nachteilig haben sich zu energiereiche sowie zu eiweiÃŸreiche FÃ¼tterung vor allem groÃŸrassiger Hunde erwiesen. Auch Ã¼bermÃ¤ÃŸige kÃ¶rperliche Arbeit, z.B. zu frÃ¼hes und zu ausgedehntes Training, vor allem an der Steilwand, wirkt sich negativ auf die Entwicklung der HÃ¼ftgelenke aus. Eine straffe Kruppen- und Oberschenkelmuskulatur durch moderate, gleichmÃ¤ÃŸige Bewegung hingegen ist gÃ¼nstig fÃ¼r die Stabilisierung der HÃ¼ften. Optimale Aufzuchtbedingungen die fÃ¼r gewissenhafte ZÃ¼chter und Halter sowieso eine SelbstverstÃ¤ndlichkeit sein sollten, sind fÃ¼r die Aufzucht HD-gefÃ¤hrdeter Rassen und Hunde ein absolutes Muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die klinischen Symptome der HD reichen von einer verminderten AktivitÃ¤t, besonders auffÃ¤llig wird dies natÃ¼rlich bei Junghunden, Ã¼ber Schmerzen beim Aufstehen bis zu passiver Bewegung des HÃ¼ftgelenkes. Der Tierarzt kann durch eine bestimmte Manipulation ein Schnapp-GerÃ¤usch des Gelenkes provozieren, das ebenfalls typisch fÃ¼r eine HD ist. Eine sichere Diagnose allerdings kann erst durch RÃ¶ntgenaufnahmen gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Diagnose&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach wie vor wichtigstes diagnostisches Mittel ist die RÃ¶ntgenaufnahme. Bei manchen Rassen zur Zuchtzulassung Pflicht, sollte generell jeder Hund ab mittlerer GrÃ¶ÃŸe (auch Mischlinge) in einem bestimmten Alter (frÃ¼hestens mit 12 Monaten) HD-gerÃ¶ntgt werden, um Inkongruenzen oder deformierte Gelenksanteile feststellen zu kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FÃ¼r eine korrekte HD-Aufnahme wird der Hund sediert. Dies ist notwendig, um eine vollstÃ¤ndige Entspannung der Muskulatur zu erreichen. Der Hund wird auf dem RÃ¼cken gelagert, eine Person zieht ihn an den Vorder- lÃ¤ufen nach vorne, eine andere streckt die HinterlÃ¤ufe und dreht sie gleichzeitig nach innen. Die Aufnahme muÃŸ absolut symmetrisch sein, auÃŸer den HÃ¼ftgelenken sowie den DarmbeinflÃ¼geln mÃ¼ssen auch die Kniegelenke und Kniescheiben vollstÃ¤ndig im Bild sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Um die Aufnahme dann auswerten zu kÃ¶nnen, muss der Tierarzt, zumindest bei den leichteren Graden, Ã¼ber einige Erfahrung verfÃ¼gen, wobei die Anzeichen einer schweren HD auch fÃ¼r Laien oft schon zu erkennen ist. Die sogenannten &quot;offiziellen&quot; Aufnahmen mÃ¼ssen zur Auswertung an eine zentrale Auswertungsstelle geschickt werden, die je nach Rassezuchtverein unterschiedlich ist.&lt;br /&gt;Bereits 1965 fÃ¼hrten die ersten Vereine ein Zuchtverbot fÃ¼r Hunde mit mittlerer und schwerer HD ein; seitdem hat sich nicht an der Bedeutung der RÃ¶ntgenaufnahme sowohl aus diagnostischen GrÃ¼nden auf veterinÃ¤rmedizinischer, als auch aus prophylaktischen GrÃ¼nden auf zÃ¼chterischer Ebene geÃ¤ndert. Bis vor kurzer Zeit durften nur von den entsprechenden Rassezuchtvereinen dazu ermÃ¤chtigte TierÃ¤rzte offizielle Aufnahmen machen, heute ist die Situation so, dass jeder Tierarzt offiziell HD-rÃ¶ntgen darf, natÃ¼rlich aber auch fÃ¼r die korrekte Lagerung und die QualitÃ¤t der Aufnahme verantwortlich ist. Unter UmstÃ¤nden kann es vorkommen, dass Bilder von der zentralen Auswertungs- stelle als nicht auswertbar zurÃ¼ckgehen und erneute Aufnahmen angefertigt werden mÃ¼ssen. Auch die &quot;inoffiziellen&quot; Aufnahmen, wie z.B. beim VorrÃ¶ntgen, sollten genauso gewissenhaft wie die offiziellen Aufnahmen gemacht werden, um eine verlÃ¤ssliche Aussage treffen zu kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;Dieses VorrÃ¶ntgen im Alter von sieben bis neun Monaten ist dann sinnvoll, wenn ein Gebrauchshundebesitzer wissen mÃ¶chte, ob der Beginn einer intensiven Ausbildung des Hundes aus tierÃ¤rztlicher Sicht vertretbar ist, oder ob bereits entsprechende VerÃ¤nderungen der HÃ¼ftgelenke vorliegen. NatÃ¼rlich kann eine Aussage in diesem Alter nur unter Vorbehalt erfolgen, konkrete Angaben zum Zustand der HÃ¼ftgelenke hinsichtlich einer HD kÃ¶nnen erst nach Abschluss des Epiphysenwachstums gemacht werden, aus diesem Grund fÃ¤llt auch der Zeitpunkt der offiziellen RÃ¶ntgenaufnahme nie vor Beendigung des zwÃ¶lften Lebensmonats.&lt;br /&gt;Die Diagnose der HD aufgrund von RÃ¶tngenaufnahmen erfordert vom Tierarzt, wie bereits erwÃ¤hnt, ein gewisses MaÃŸ an Erfahrung. Zur Beurteilung des Schweregrades gibt es bestimmte Kriterien, die dem Auswerter ebenfalls gelÃ¤ufig sein mÃ¼ssen. So mÃ¼ssen die Lagerung, die Pfannenform, die Form des Oberschenkelkopfes, der Sitz des Kopfes in der Pfanne, der Oberschenkelhals und der Gelenkspalt beurteilt werden.&lt;br /&gt;ZusÃ¤tzlich wird noch die Messung des sogenannten NORBERG-Winkels durchgefÃ¼hrt. Diese Messung, die mit einer speziellen Schablone direkt am RÃ¶ntgenbild erfolgt, erlaubt eine objektive Zusatzbeurteilung des HÃ¼ftzustandes. ErwÃ¼nscht ist ein Wert von 105... oder darÃ¼ber; geringere Werte deuten auf flache Pfannen oder auch lose HÃ¼ften hin.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;NatÃ¼rlich gibt es rassebedingte anatomische Unterschiede des HÃ¼ftgelenkes, die dem Beurteiler bekannt sein sollten. Chondrodysplastische Rassen wie Basset, Dackel und teilweise Cocker Spaniel sind anders zu beurteilen als Rassen mit normalen Knochen- und Knorpelwachstum wie Deutscher SchÃ¤ferhund, Dobermann, Hovawart etc.. GroÃŸe Rassen, wie Bernhardiner oder Doggen sollten zudem noch spÃ¤ter als kleinere Rassen gerÃ¶ntgt werden, da bei ihnen das Knochenwachstum entsprechend spÃ¤ter abgeschlossen ist. Als Richtwert gilt hier ein Alter von 18 Monaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Je nach AusmaÃŸ der rÃ¶ntgenologisch erkennbaren VerÃ¤nderungen wird eine Einteilung in verschiedene Schweregrade vorgenommen. Diese sind Normal (A) fÃ¼r in jeder Hinsicht unauffÃ¤llige Gelenke mit einem NORBERG-Winkel von 105 oder mehr, Fast normal, Ãœbergang oder HD-Verdacht (B) bei geringen VerÃ¤nderungen in Kopf oder Pfanne und einem NORBERG-Winkel von mindestens 100. Etwas deutlichere Abweichungen finden sich bei leicht (C), auÃŸerdem Inkongruenz und evtl. ein divergierender Gelenkspalt. Der NORBERG-Winkel liegt um die 100. Bei mittlerer HD (D) bestehen schon gravierendere VerÃ¤nderungen mit arthrotischen Zubildungen. Der NORBERG-Winkel liegt zwischen 90 und 100. Bei schwerer HD (E) schlieÃŸlich ist das gesamte Gelenk stark verÃ¤ndert. Es kann eine vollstÃ¤ndige Luxierung vorliegen, auf den ersten Blick erkennt man die arthrotischen VerÃ¤nderungen und der NORBERG-Winkel liegt unter 90. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die RÃ¶ntgenaufnahme ist also das wichtigste Mittel zur Diagnose einer vorliegenden HD. Da jedoch nicht jeder Hund routinemÃ¤ÃŸig gerÃ¶ntgt wird, sei hier auch auf mÃ¶gliche klinische Symptome hingewiesen, die bei einer bestehenden HD auftreten kÃ¶nnen. Wohlgemerkt kÃ¶nnen, denn selbst bei einer laut RÃ¶ntgenbild mittleren bis schweren HD kann es vorkommen, dass der Hund sich ohne grÃ¶ÃŸere Probleme bewegt und auÃŸerdem schmerzfrei ist. Nicht zuletzt dies sollte mit ein Grund sein, seinen Hund doch in jedem Fall HD-rÃ¶ntgen zu lassen, auch wenn es sich nicht um einen Rassehund oder gar ein fÃ¼r die Zucht vorgesehenes Tier handelt. In den meisten FÃ¤llen einer manifesten HD finden sich zwar Symptome, die dem Hundehalter auffallen und ihn eben auch veranlassen, den Tierarzt aufzusuchen. Hierzu gehÃ¶ren in erster Linie Lahmheitserscheinungen der Hinterhand, Schmerzen sowohl bei aktiver als auch bei passiver Bewegung sowie Schwierigkeiten beim Aufstehen.&lt;br /&gt;Sehr oft, vor allem bei prÃ¤disponierten Rassen wie dem Deutschen SchÃ¤ferhund, Rottweiler etc. wird jede BewegungsstÃ¶rung bzw. Schmerzhaftigkeit im Beckenbereich vom Besitzer bereits als HD gedeutet. Um allerdings andere Erkrankungen, die durchaus auch bei diesen Rassen auftreten kÃ¶nnen, abzugrenzen, ist eine tierÃ¤rztliche Untersuchung einschlieÃŸlich einer RÃ¶ntgenaufnahme unerlÃ¤sslich.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>17.05.2011 10:58</pubDate>
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    </item>
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      <title>Kryptorchismus</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=6</link>
      <description>&lt;h3&gt;Kryptorchismus (Einhoder)&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter dem Begriff Kryptorchismus wird das Fehlen eines Hodens im Hodensack verstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;Nach einem Artikel aus der Hund 2/2004; Dr. Christian PÃ¶tz und Daniela Ronzon Simon. &lt;br /&gt;Dr. Christian PÃ¶tz Tierarzt fÃ¼r Kleintiere  &lt;a href=&quot;http://www.dr-poetz.de&quot; title=&quot;www.dr-poetz.de&quot; rel=&quot;external&quot;&gt;www.dr-poetz.de&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei der Geburt des mÃ¤nnlichen Welpen liegen beide Hoden noch in der BauchhÃ¶hle (abdominal).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hoden sind durch das Hodenleitband mit dem Hodensack verbunden.Aufgrund einer Wachstumsdifferenz zwischen Lende (oben /dorsal)und Bauchwand (unten /ventral) sowie einer Kontraktion des Hodenleitbandes kommt es zum Abstieg des Hodens durch den Leistenkanal in den Hodensack.&lt;br /&gt;Dieser ProzeÃŸ ist hormonell kontrolliert. Aufgrund rassebedingter Unterschiede und individueller Schwankungen gibt es hinsichtlich des Zeitpunktes, wann Hoden zu fÃ¼hlen sein mÃ¼ssen, unterschiedliche Meinungen. Es kann jedoch als gesichert angenommen werden, daÃŸ ein Fehlen eines oder beider Hoden nach dem Abschluss der 12. Lebenswoche als Kryptorchismus anzusprechen ist. &lt;br /&gt;Der Kryptorchismus kann einseitig (unilateral) oder beidseitig (bilateral) auftreten. Je nach Lage des nicht abgestiegenen Hodens wird zwischen dem inquinalen (Hoden liegt in der Leiste) und dem abdominalen (Hoden liegt im Bauchraum) Kryptorchismus unterschieden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kryptorchismus ist nicht nur ein SchÃ¶nheitsfehler, sondern kann ernsthafte gesundheitliche Probleme bereiten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt; Ein nicht abgestiegener Hoden ist im Bauchraum oder im Leistenspalt einer geringgradig hÃ¶heren Temperatur ausgesetzt als ein gesunder Hoden im Hodensack. Die hÃ¶here Temperatur sorgt dafÃ¼r, daÃŸ die physiologischen AblÃ¤ufe im Hoden gestÃ¶rt sind.&lt;br /&gt;So ist das Risiko, daÃŸ ein kryptorchider Hoden tumorÃ¶s entartet,bis zu 14 mal hÃ¶her als bei einem normalen .In einigen FÃ¤llen sind diese Tumore hormonell aktiv (Sertolizelltumore/Ã–strogene )und kÃ¶nnen sekundÃ¤re Erkrankungen wie z.B. Knochenmarkssuppression oder Prostataerkrankungen hervorrufen. &lt;br /&gt;Ferner neigen kryptorchide Hoden zur Torsion, einem sehr schmerzhaften ProzeÃŸ, der schnellstens operativ zu behandeln ist. Es wird berichtet, daÃŸ kryptorchide RÃ¼den aufgrund des hÃ¤ufig erhÃ¶hten Testosteronspiegels im fortgeschrittenen Alter aggressiv werden kÃ¶nnen. &lt;br /&gt;Kryptorchismus beim Hund ist erblich; die genetischen Ursachen sind jedoch uneinheitlich: Es werden der autosomal rezessive Vererbungsgang, Ãœberdominanz und Polygenie beschrieben. Das Auftreten kryptorchider RÃ¼den wird durch Inzucht gefÃ¶rdert. Aus den genannten GrÃ¼nden sollten betroffene Tiere von der Zucht ausgeschlossen werden. Es ist kein Hundezuchtverband bekannt, der kryptorchide RÃ¼den zur Zucht zulÃ¤ÃŸt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da die betroffenen RÃ¼den ein erhÃ¶htes Erkrankungsrisiko haben, ist eine frÃ¼hzeitige Therapie angezeigt. Ziel der Therapie muÃŸ es sein, den zurÃ¼ckverlagerten Hoden entweder zu entfernen oder dauerhaft in den Hodensack zu verlagern. Kryptorchide RÃ¼den mÃ¼ssen von der Zucht ausgeschlossen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kastration&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Kastration ist die sinnvollste TherapiemÃ¶glichkeit. Durch die Entfernung beider Hoden wird das Erkrankungsrisiko auf null gesenkt und einer Weitervererbung des Merkmals sinnvoll vorgebeugt. In EinzelfÃ¤llen wÃ¼nschen Tierhalter die Erhaltung des gesunden Hodens, weil EinschrÃ¤nkungen im Gebrauchswert der Tieres befÃ¼rchtet werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hormonelle Therapie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird der Kryptorchismus bereits im Welpenalter erkannt, so kann mittels bestimmter Hormone ein konservativer Therapieversuch unternommen werden. Der Erfolg ist fraglich und liegt bei hÃ¶chstens 50 Prozent.&lt;br /&gt;Der Therapieversuch kann durch Massieren des Hodens Richtung Hodensack unterstÃ¼tzt werden. Abdominal gelegene Hoden kÃ¶nnen in der Regel nicht beeinfluÃŸt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Orchipexie&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Unter einer Orchipexie versteht man das Verlagern und operative Fixieren eines kryptorchiden Hodens im Hodensack. HÃ¤ufig bleiben solche Hoden deutlich kleiner als normale Hoden ( Hypoplasie).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;ManipulationsmÃ¶glichkeiten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einigen FÃ¤llen wird vom ZÃ¼chter der Wunsch an den Tierarzt herangetragen, einen zur Zucht vorgesehenen kryptorchiden RÃ¼den zu behandeln und damit den ZuchtausschluÃŸ zu vermeiden. Demnach beinhalten Hormontherapie und Orchipexie ein mÃ¶gliches Manipulationspotential.&lt;br /&gt;Sollten diese MÃ¶glichkeiten vesagen, so besteht die Option,einen kÃ¼nstlichen Hoden zu implantieren. Solche Implantate sind fÃ¼r die Wiederherstellungschirurgie in der Humanmedizin entwickelt worden. Ein veterinÃ¤rmedizinisches Indikationsgebiet besteht nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kryptorchide DeckrÃ¼den werden,von keinen Hundezuchtverband zur Zucht zugelassen.</description>
      <pubDate>17.05.2011 12:31</pubDate>
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    </item>
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      <title>Patellaluxation</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=7</link>
      <description>&lt;h3&gt;Die Patellaluxation&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&quot;Luxation&quot; ist die medizinische Bezeichnung fÃ¼r &quot;Ausrenkung&quot; und die &quot;Patella&quot; ist die Kniescheibe des Hundes. Insofern ist eine luxierte Patella eine ausgerenkte Kniescheibe; eine Kniescheibe, die immer wieder aus ihrer natÃ¼rlichen Halterung herausrutscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3896874241?ie=UTF8&amp;tag=mailoswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3896874241&quot;&gt;Die sonographische Untersuchung und Vermessung des Kniegelenkes bei Hunden mit Patellaluxation&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mailoswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3896874241&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt; &lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;Problemstellung&lt;br /&gt;von Prof. Dr. Ernst Schimke&lt;br /&gt;(Chirurgische VeterinÃ¤rklinik der UniversitÃ¤t Giessen, Kleintierchirurgie)&lt;br /&gt;Im Rahmen der Zuchtselektion ist das Problem Patellaluxation gegenwÃ¤rtig hochaktuell. Die betroffenen RassehundverbÃ¤nde fordern international, so auch in Deutschland, die einheitliche zÃ¼chterische Erfassung belasteter Zuchttiere und verlangen von den TierÃ¤rzten eine zuverlÃ¤ssige Diagnostik, weil der hohe Befallsgrad bei verschiedenen Rassen zu dringendem Handlungsbedarf zwingt. Seit lÃ¤ngerer Zeit bemÃ¼ht sich ein Arbeitskreis des Verbandes fÃ¼r das Deutsche Hundewesen (VDH), ein Selektionsverfahren fÃ¼r die Patellaluxation bei kleinwÃ¼chsigen Rassen zu etablieren. Die klinische, bei Bedarf rÃ¶ntgenologische Untersuchung der Tiere nach einem einheitlichen, reproduzierbaren Untersuchungsverfahren soll von TierÃ¤rzten durchgefÃ¼hrt werden. In Deutschland wurde auf DrÃ¤ngen des VDH eine Arbeitsgruppe gebildet, die sich mit der Patellaluxation bei Hunden kleinwÃ¼chsiger Rassen wissenschaftlich und logistisch beschÃ¤ftigt. Zentrale Forderungen sind dabei die verlÃ¤ÃŸliche, standardisierte Untersuchung der Hunde durch dafÃ¼r qualifizierte TierÃ¤rzte, sowie die einheitliche Befundung, Dokumentation und Bescheinigung (Formular, Eintrag in die Ahnentafel), um effektive zÃ¼chterische BekÃ¤mpfungsverfahren einleiten zu kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;Bei der einheitlichen &quot;Untersuchung auf Patellaluxation&quot; steht vorerst die klinische Untersuchung der Tiere im Vordergrund. Parallel dazu soll versucht werden, Hundebesitzer fÃ¼r zusÃ¤tzliche rÃ¶ntgenologische Untersuchungen zu gewinnen. HierfÃ¼r werden Aufnahmen in Sedation/Narkose fÃ¼r erforderlich gehalten (Becken bis Tarsalgelenk v.d., gestreckt mit und ohne Rotation der Tibia, Sky Line Aufnahmen)&lt;br /&gt;Klassifikation, Vorkommen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Luxatio patellae (Patellardislokation) ist eine der hÃ¤ufigsten Erkrankungen beim Hund. Wir unterscheiden die angeborene, kongenitale von der traumatisch bedingten Patellaluxation. Sie kann habituell oder stationÃ¤r (permanent) auftreten und in den meisten FÃ¤llen nach medial, seltener nach lateral disloziert sein. Toy- und Miniatur--Hunderassen sind etwa 10 mal hÃ¤ufiger befallen als groÃŸe Rassen. Zwergpudel, Yorkshire-Terrier, Chihuahua, Pekingesen, Papillons und Boston-Terrier haben ein hohes Risiko fÃ¼r mediale Patellaluxationen, gefolgt von Chow Chow, Mittelpudel, Cockerspaniel, Dachshund und Spitz. Weibliche Tiere sollen mehr als mÃ¤nnliche Tiere befallen sein&lt;br /&gt;Aetiologie und Pathogenese&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Uneinigkeit besteht in der Literatur hinsichtlich der Aetiologie und PathogenitÃ¤tsmechanismen. Als aetiologische Hauptbasis ist Polygenie anzunehmen, die sich in Form familiÃ¤rer HÃ¤ufung manifestiert. Heterogenie ist offensichtlich. Aetiologische ZusammenhÃ¤nge mit VerÃ¤nderungen im HÃ¼ft- und Kniegelenkbereich werden von verschiedenen Untersuchern gefunden. Besondere pathogenetische Bedeutung haben die mechanisch-funktionellen Gegebenheiten im HÃ¼ft- und Kniegelenk. Einigkeit besteht darÃ¼ber, daÃŸ es zur Patellaluxation kommt, wenn die Zugrichtung der Musculus quadriceps femoris Gruppe, die Trochlea ossis femoris mit ihrer Gleitbahn und der Ansatz des Ligamentum patellae an der Tuberositas tibiae nicht in einer Richtung liegen. Patellaluxationen werden einseitig oder beiderseits gefunden und sind im geringen bis hohen MaÃŸe ausgebildet (Einteilung nach Singleton, Grad I-IV).&lt;br /&gt;Die laterale Patellaluxation kommt seltener als die mediale vor und wird zu 50% bei groÃŸen Hunderassen gesehen. Diese Form kann genetischen oder traumatischen Ursprungs sein und wird oft gemeinsam mit Genu valgum (X-Bein) gesehen. Genu valgum kann wÃ¤hrend der Wachstumsperiode bei groÃŸen Hunderassen Luxationen nach lateral verursachen.&lt;br /&gt;Bei medialer Patellaluxation ist der Femurhalswinkel meist kleiner als 140... (Coxa vara), der Zug des Musculus quadriceps ist nicht achsengerecht, sondern nach medial verlagert. Es kommt zur Rotation des Tibiakopfes (Crista tibiae) nach medial bis zu 90... (Singleton I-IV) und Genu varum mit Verbiegung der proximalen Tibia.&lt;br /&gt;Traumatisch bedingte Patellaluxationen kÃ¶nnen nach medial oder lateral erfolgen und sind altersunabhÃ¤ngig, oft sind sie mit anderen Verletzungen (BÃ¤nderriÃŸ, MeniskusschÃ¤den, Haut-und MuskelschÃ¤den) kombiniert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorbericht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Vorbericht wird von Hunden mit habitueller, intermittierender Patellaluxation berichtet, daÃŸ die betroffene ExtremitÃ¤t plÃ¶tzlich fÃ¼r mehrere Schritte nicht belastet, dann gestreckt nach hinten gehalten wird, um danach wieder normal aufgesetzt zu werden. Bei permanenten Luxationen sind oft uni- und bilaterale Lahmheiten vorhanden. Bei groÃŸen Hunderassen mit schweren Wachstums- und EntwicklungsstÃ¶rungen und deutlichem Genu valgum sind oft FÃ¼tterungs und Haltungsfehler zu eruieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klinische Anzeichen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Mehrzahl der Hunde mit Patellaluxation ist jÃ¼nger als ein Jahr. Lahmheit tritt zuerst meist im 4.-5. Lebensmonat auf. Die klinischen Anzeichen sind abhÃ¤ngig vom Grad der Luxation. Neben symptomlosen Luxationen, sehen wir schwere BeeintrÃ¤chtigungen mit Bewegungsunlust, intermittierende oder permanente Lahmheiten einer oder beider HinterextremitÃ¤ten. Verbiegung der Femora und/oder der Tibiae sind typische Befunde. Die Tibiarotation nimmt mit dem Schweregrad der Luxation zu. (Singleton Grad I-IV) StationÃ¤re Patellaluxationen nach medial sind oft mit geduckter KÃ¶rperhaltung und Genu varum verbunden. Die Patienten kÃ¶nnen das betroffene Bein nicht strecken. Welpen mit angeborener, beiderseitiger Luxation nach medial hoppeln hÃ¤ufig schon sehr frÃ¼hzeitig wie Hasen. Kleine Hunderassen mit luxierter Patella und kaum oder nicht angelegter Trochlea femoris bzw. medialem und / oder lateralem Rollkamm scheinen keine Schmerzen zu haben. Bei artifiziellem Luxieren der Patella Ã¼ber einen ausgebildeten Rollkamm zeigen diese Tiere aber meist deutliche SchmerzÃ¤uÃŸerungen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Klinische Diagnose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Diagnose Patellaluxation erscheint einfach, sollte aber erst nach grÃ¼ndlicher klinisch-orthopÃ¤discher Untersuchung des Tieres gestellt werden, um ZusammenhÃ¤nge zu sehen und wichtige Erkrankungen differentialdiagnostisch abzuklÃ¤ren, weil sonst auch der Erfolg operativer Behandlungen in Frage gestellt wÃ¼rde. (Genu valgum, Genu varum, Musculusquadriceps-Verlagerung, MeniskusschÃ¤den, Ruptur der Ligamenta cruciata oder -collateralia, Coxa valga, Coxa vara, Legg-Calve-Perthes-Erkrankung, arthrotische Erkrankungen, HÃ¼ftgelenksdysplasie). Die Patellaluxation ist nicht singulÃ¤r zu sehen, sondern als muskuloskelettales Syndrom. Eine Subluxation und Luxation wird durch Palpation und Verschiebung der Patella erkannt. Die Beweglichkeit nach proximal und distal sowie die Luxierbarkeit nach lateral und medial ist in der gesamten Ausdehnung festzustellen. Sehr einfach lÃ¤ÃŸt sich bei erkrankten Tieren die Patella (sub)luxieren, wenn mit einer Hand das Os femoris oberhalb des Kniegelenkes fixiert wird, wobei Zeigefinger und Daumen die Patella nach medial bzw. lateral drÃ¼cken und die andere Hand den Metatarsus umfaÃŸt und bei nicht ganz gestrecktem Kniegelenk und Tarsalgelenk die Zehen nach medial bzw. lateral rotiert werden.&lt;br /&gt;RÃ¶ntgenologisch kÃ¶nnen Patellaluxationen im lat.-lat. und v.-d- Strahlengang bestÃ¤tigt werden, Grad I und II erst bei gehaltenen Aufnahmen (Stressaufnahmen). Mit &quot;Sky Line&quot;Aufnahmen kann die Tiefe der Trochlea femoris ebenso wie die Ausbildung der RollkÃ¤mme dargestellt werden. Wichtig ist diese Aufnahmetechnik zur Beurteilung von primÃ¤ren und sekundÃ¤ren SchÃ¤den vor einer Therapie sowie von SpÃ¤tergebnissen nach operativen Korrekturen (Umbau der angelegten Trochlea, Osteoarthrosen). Mit der Sonographie kann die Tiefe der Trochlea gesehen und vermessen werden. Es lassen sich aber auch dynamisch-funktionelle VerÃ¤nderungen aufdecken und KnorpelschÃ¤den im Trochleabereich diagnostizieren.&lt;br /&gt;Therapie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Tiere mit nichttraumatischer Patellaluxation sind von der Zucht auszuschlieÃŸen. Erkrankten Patienten muÃŸ aber individuell geholfen werden. Konservative Methoden haben dabei eine untergeordneten Bedeutung. Bei Grad I, manchmal auch bei Grad II, die oft als Zufallsbefunde erkannt werden, kann in vielen FÃ¤llen auf die Therapie verzichtet werden, weil kaum Lahmheiten und selten arthrotische VerÃ¤nderungen oder Schmerzen auftreten. In therapiewÃ¼rdigen FÃ¤llen sind aussschlieÃŸlich chirurgische Verfahren indiziert. Ziel aller chirurgischen MaÃŸnahmen ist, die einwirkenden KrÃ¤fte auf die Patella so auszurichten, daÃŸ ihre gleitende Positon in der Trochlea gewÃ¤hrleistet ist und ein anatomisch und funktionell erhaltenes oder rekonstruiertes Femoro-Patellargelenk resultiert. Die operativen Verfahren kann man in stabilisierende und rekonstruierende einteilen, wobei Eingriffe an Weichteilen und am Skelett vorgenommen werden.&lt;br /&gt;Prinzipien der operativen Therapie&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Durchtrennung der Fascia genus mit und ohne Desmotomie des Retinaculum patellae&lt;br /&gt;Faszien- und Gelenkkapselraffung&lt;br /&gt;Fixation der Patella mit einem Faszienstreifen, Lig.-patellae-Anteilen oder synthetischem Material am Vesal&#039;schen Sesambein&lt;br /&gt;Verhinderung der Tibiarotation mit einer Faszienplastik oder synthetischem Material (Flo-Henschel-Methode) am Vesal&#039;schen Sesambein und der Tuberositas tibiae&lt;br /&gt;Korrektur der Zugrichtung des Musculus quadriceps durch Versetzen der distalen Ansatzstelle des Ligamentum patellae (Transposition der Tuberositas tibiae)&lt;br /&gt;Korrektur eines Genu varum oder Genu valgum bei wachsenden Tieren (WachstumsfÃ¶rderung bzw.-VerzÃ¶gerung an einer Epiphysenseite, auch strikte Futterumstellung sowie Haltungs-u. Bewegungskorrekturen)&lt;br /&gt;Korrektive Osteotomie bei Ã¤lteren Tieren (Geraderichten des verbogenen Os femoris und/oder der Tibia )&lt;br /&gt;Arthroplastik mit Schonung oder Entfernung des Gelenkknorpels im Trochleabereich&lt;br /&gt;    l. Trochlea-Keilvertiefung nach Slocum,&lt;br /&gt;   2. Erhaltung des Knorpels bei jungen Tieren (Chondroplasty)&lt;br /&gt;   3. AusfrÃ¤sen der Trochlea. (Trochleoplasty) Die Patella soll in ihrer HÃ¶he zu 50% die Trochlea ausfÃ¼llen und auch seitlich (wenn nÃ¶tig durch Anpassen ihrer Form) korrekt im Sulcus gleiten.&lt;br /&gt;Einsetzen von Implantaten zur ErhÃ¶hung des Rollkammes bei Aplasie oder Hypoplasie eines Rollkammes (Kunststoff, Stahlbï¿½gel)&lt;br /&gt;Transposition eines proximal gestielten Kapsel- Muskel- Faszienlappens.&lt;br /&gt;Die Transposition eines Kapsel-Muskel-Faszienlappens ist besonders bei sehr jungen Hunden in Verbindung mit KorrekturmaÃŸnahmen bei der FÃ¼tterung und Haltung zu empfehlen. Die besten (Langzeit)Ergebnisse werden durch die Transposition der Tuberositas tibiae und Trochlea-Keilvertiefungsplastik nach Slocum erreicht (auch kombiniert).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Funktionelle und anatomische Rekonstruktion Kombination durch verschiedener Operationverfahren:&lt;br /&gt;Kapselraffung und/oder Patellafixation am Vesal&#039;schen Sesambein&lt;br /&gt;Transposition der Tuberositas tibiae&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trochlea-Keilvertiefungsplastik nach Slocum&lt;br /&gt;Transposition der Tuberositas tibiae&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Transposition eines proximal gestielten Kapsel-Muskel-Faszienlappens&lt;br /&gt;Transposition der Tuberositas tibiae&lt;br /&gt;Trochlea-Keilvertiefungsplastik nach Slocum&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Trochlea-Keilvertiefungsplastik nach Slocum&lt;br /&gt;ExtrakapsulÃ¤re Rotationsfixation der Tibia nach Flo-Henschel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Operative Behebung von Kreuzband-, Meniskus-, oder Kollateral-bandschÃ¤den bei traumatischer Patellaluxation&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Genu valgum-, Genu varum -Korrektur, DiÃ¤tetische MaÃŸnahmen&lt;br /&gt;Prognose&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Prognose bei der operativen Therapie ist abhÃ¤ngig vom Schweregrad der Patellaluxation. Grad I ist in den wenigsten FÃ¤llen behandlungsbedÃ¼rftig. Bei allen hÃ¶heren Graden ist die Prognose, auch abhÃ¤ngig von der Dauer der Erkrankung und den anatomisch-funktionellen VerÃ¤nderungen, vorsichtig zu stellen. Rezidivgefahr ist bei allen Operationsmethoden gegeben. Wissenschaftlich Ã¼berprÃ¼fte Langzeitergebnisse an aussagekrÃ¤ftigen Patientenzahlen bei unterschiedlichen Rassen mit verschiedenen Methoden liegen in verlÃ¤ÃŸlicher Form in noch nicht ausreichendem MaÃŸe vor. Von besonderer Bedeutung sind in der Zukunft nicht nur die individuellen Behandlungen von Einzeltieren mit weiterentwickelten operativen Methoden, sondern systematische, selektive zÃ¼chterische MaÃŸnahmen, die von den ZuchtverbÃ¤nden organisiert und durchgefÃ¼hrt, aber von uns TierÃ¤rzten durch eine wissenschaftlich begrÃ¼ndete, standardisierte, zuverlÃ¤ssige und reproduzierbare Diagnostik unterstÃ¼tzt werden mÃ¼ssen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>17.05.2011 09:53</pubDate>
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      <title>ZÃ¼chter</title>
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      <description></description>
      <pubDate>16.05.2011 12:35</pubDate>
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      <title>Ultimate Bulldog</title>
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      <description>Der ULTIMATE BULLDOG ist KEINE Neue Rasse die wir zÃ¼chten mÃ¶chten, es handelt sich lediglich um einen Schlag Alternativ Bulldogs den wir gesundheitlich im Wesen und in der Form festigen mÃ¶chten.&lt;br /&gt;Besonderen Wert legen wir auf die Gesundheit, das Wesen und auf eine Bulldog typische Erscheinung. Leider werden immer mehr Hunde gezÃ¼chtet die nur doch im entferntesten an BULLDOGS erinnern sondern in ihrem Aussehen eher an bestimmte TerrierschlÃ¤ge erinnern.&lt;br /&gt;Aggressive oder Ã¤ngstliche Hunde schlieÃŸen wir auf unserem Weg aus.&lt;br /&gt;Das Wesen des Hundes spielt eine sehr groÃŸe Rolle in unserer Linie darum werden keine Bulldogs als ULTIMATE BULLDOG zur Zucht zugelassen die die ZuchttauglichkeitsprÃ¼fung und den Wesenstest nicht bestehen.&lt;br /&gt;Gerade in der heutigen Zeit mÃ¼ssen wir unbedingt auf ein umweltgerechtes Wesen achten damit nicht auch unsere Bulldogs auf irgendeine willkÃ¼rlich ohne Kenntnis erstellte Rasseliste gesetzt werden.&lt;br /&gt;Wir mÃ¶chten einen BULLDOG der Gesundheit Wesen und aussieht wie ein BULLDOG.&lt;br /&gt;Eben den ULTIMATE BULLDOG.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Ultimate Bulldogs&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir weisen ausdrÃ¼cklich darauf hin dass wir in dieser Linie unserer Zucht keine Renascence Bulldogge  zÃ¼chten. Man sollte sich seinen Hund nicht nach seinen Papieren aussuchen, sondern nach seinen QualitÃ¤ten. Der robuste, muskelstarke Ultimate Bulldog spricht jene an, die sich einen kraftvollen, mittelgroÃŸen Begleithund wÃ¼nschen. Er schlieï¿½ÃŸt sich eng an seine Menschefamilie an und ist ein ruhiger Hausgenosse der jedoch bei Gefahr bereit ist , seine Familie zu verteidigen. Der Ultimate Bulldog zeigt sich aber niemals Aggressiv.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der  Standard&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ultimate Bulldog Rassestandard&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussehen:&lt;br /&gt;Ein kurzhaariger, athletisch gebauter, kleiner bis mittelgroÃŸer Bulldog. Trotz seines krÃ¤ftigen KÃ¶rperbaus ist der Ultimate Bulldog beweglich und ausdauernd, auch bei raschem Trab oder Galopp soll er gerÃ¤uschlos atmen. RÃ¼den und HÃ¼ndinnen sollen deutliches GeschlechtsgeprÃ¤ge haben. MaÃŸgebend ist immer der Gesamteindruck eines Hundes. Der Bulldogtyp muss erkennbar sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;MittelgroÃŸer, kompakter Hund, der mit seiner athletischen Erscheinung groÃŸe Kraft und StÃ¤rke ausdrÃ¼ckt. Er ist ausgewogen und wohlproportioniert, ohne dass ein einzelnes Merkmal Ã¼bertrieben oder hervorstechend wÃ¤re. Er hat die Erscheinung eines Hundes, der sich allem und jedem in den weg stellt. Der Ultimate Bulldog wirkt dabei aber nie Aggressiv. Trotz seines krÃ¤ftigen KÃ¶rperbaus ist der Ultimate Bulldog beweglich und ausdauernd.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Charakter :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freundlich frei und aufmerksam, jedoch ein furchtloser Gegner fÃ¼r jeden, der sich ihm mit bÃ¶sen Absichten in den Weg stellt. Distanz gegenÃ¼ber Fremden ist kein Fehler, aber ungewÃ¶hnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kopf :&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://ultimate-bulldog-verein.info/resources/_wsb_206x217_Bild+446+kopf.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Quadratischer Kopf, welcher der GrÃ¶ÃŸe nach im VerhÃ¤ltnis zum KÃ¶rper stehen muss.&lt;br /&gt;Tiefe Einbuchtung zwischen den Augen als Erweiterung der gerunzelten Stirnfalte.&lt;br /&gt;Die Wangen sind groÃŸ, gut ausgebildet und zeigen kraftvolle Kiefermuskulatur.Kinn hinausragend. Quadratischer Kiefer, mit VorbiÃŸ.&lt;br /&gt;GroÃŸe FangzÃ¤hne.Tiefstehende weit offene Augen. Flache Stirn. Kurzer breiter Fang.&lt;br /&gt;Halb herabhÃ¤ngende Lefzen. Hoch aufgesetzte breite Rosen- oder Knopfohren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kï¿½rper :&lt;img src=&quot;http://ultimate-bulldog-verein.info/resources/Bild+355+HEXE.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hals sollte kurz und fast so breit wie der Kopf sein.&lt;br /&gt;Sehr breite, muskulÃ¶se Schultern. Die Vorhand kann etwas gebogen oder gerade sein.Die Rippen gut abgerundet und die Brust breit und tief liegend.&lt;br /&gt;Kurzer, krÃ¤ftiger, etwas runder RÃ¼cken. Gut aufgezogene Bauchpartie.&lt;br /&gt;Sehr muskulÃ¶se Oberschenkel. Ein flÃ¼ssiger und fehlerfreier Bewegungsablauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fell :&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von feiner Struktur, kurz, dicht und glatt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Farbe:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Farben . Einfarbig, gestromt oder gescheckt, mit oder ohne schwarzer Maske.&lt;br /&gt;Nase: Red oder Leberfarbend oder Schwarz .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rute :&lt;br /&gt;Tief angesetzt, an der Wurzel ziemlich gerade heraustretend und dann nach unten gebogen. Rund, glatthaarig und ohne Fransen oder grobe Behaarung. MÃ¤ÃŸig lang - eher kurz als lang. Idealerweise maximal bis zu den Sprunggelenken reichend. AbwÃ¤rts gerichtet getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GRÃ–SSE:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den: 42-50 cm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen: 40- 48 cm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Toleranz bei beiden Geschlechtern nach oben und unten +/- 2 cm.&lt;br /&gt;Das Gewicht soll etwa 22 - 32 kg betragen. Die MittelgrÃ¶ÃŸe ist anzustreben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gewicht sollte zur SchulterhÃ¶he und zum KÃ¶rperbau passen. Ein Hund sollte weder Ã¼ber- noch untergewichtig sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler:&lt;br /&gt;Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, jedoch ist immer der Hund in seiner Gesamtheit und generellen Erscheinung zu betrachten und zu bewerten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AggressivitÃ¤t, Ã¼bertriebene Ã„ngstlichkeit AtemgerÃ¤usche beim ruhigen Stehen . Keine Rute, schwere VerkrÃ¼ppelung der Rute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den mÃ¼ssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollstÃ¤ndig im Hodensack befinden.&lt;br /&gt; Hunde die deutliche physische AbnormitÃ¤ten oder VerhaltensstÃ¶rungen aufweisen, mÃ¼ssen disqualifiziert werden.</description>
      <pubDate>16.05.2011 15:35</pubDate>
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      <title>Vintage English Bulldog</title>
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      <description>Geschichte&lt;br /&gt;Die englische Bulldogge ist eine der Ã¤ltesten Rassen der Welt. Die Ã¤lteste erhaltene schriftliche ErwÃ¤hnung geht auf das Jahr 1631 zurÃ¼ck; schon um das Jahr 1200 wurden jedoch BullenkÃ¤mpfe mit Hunden abgehalten. Bis zum offiziellen Verbot solcher KÃ¤mpfe in England im Jahr 1835 war der Bulldog ein krÃ¤ftiger, beweglicher, athletischer Hund. Er half dem Metzger, Bullen wieder einzufangen, indem er sie an der Nase packte und im RÃ¼ckwÃ¤rtsgang wieder in ihren Pferch zog. Erst um die Mitte des 19. Jahrhunderts setzte allmÃ¤hlich eine zÃ¼chterische VerÃ¤nderung ein, die den Typ massiv verÃ¤nderte: die Beine und die Nase wurden immer kÃ¼rzer, die KÃ¶pfe immer grÃ¶sser, die Rute verkrÃ¼ppelt. Der englische Bulldog von heute hat aufgrund seiner extrem gewordenen Anatomie mit massiven Gesundheitsproblemen zu kÃ¤mpfen und ist in seiner LebensqualitÃ¤t oft eingeschrÃ¤nkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1875 wurde der Bulldog Club gegrÃ¼ndet, der die Zucht der Rasse betreute, in 1892 kam der British Bulldog Club hinzu.&lt;br /&gt;In den allerersten Rassehundeausstellungen in London gab es zahlreiche Klassen fÃ¼r Bulldoggen. Sehr gut besetzt waren damals die Klassen fÃ¼r Bulldoggen unter 18 Pfund (8,2 Kilo). Gegen Ende des 19. Jahrhunderts gab es folgende Einteilung: RÃ¼den bis 45lb (20,5 kg), bis 55 lb ( 25kg) und Ã¼ber 55 lb (25kg); HÃ¼ndinnen bis 35 lb (16 kg), bis 45 lb (20,5 kg) und darÃ¼ber. Bulldogs zwischen 55 und 65lb ( 25 - 30 kg) waren in der Minderzahl und wurden als sehr groÃŸ empfunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ã¤lteste RÃ¼ckzÃ¼chtung auf den alten Typ, der Olde English Bulldog,  bewegt sich im Durchschnitt eher in diesem oberen GrÃ¶ÃŸenrahmen (RÃ¼den 60-80lb, HÃ¼ndinnen 50-70lb). Der Vintage English Bulldog reprÃ¤sentiert hingegen die frÃ¼her bevorzugte kleinere Bulldogge, krÃ¤ftig und beweglich. Die Ã¤ltesten Linien gehen auf das Jahr 2002 zurÃ¼ck, die Rasse baut im Wesentlichen auf der englischen Bulldogge und dem Olde English Bulldogge auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aussehen&lt;br /&gt;Knapp mittelgroÃŸer, kurzhaariger Hund mit breitem Kopf, kurzem und sehr breitem Fang, breiter Brust, starken Knochen und krÃ¤ftiger Bemuskelung. Insgesamt harmonische Proportionen und Bewegungen. Ideales Gewicht fÃ¼r RÃ¼den 20 bis 27kg, fÃ¼r HÃ¼ndinnen 16 bis 24 kg (bis 30/29kg vorlÃ¤ufig toleriert). Angestrebte SchulterhÃ¶he bei RÃ¼den 40 bis 45 cm, bei HÃ¼ndinnen 36 bis 43cm (bis 48/46cm vorlÃ¤ufig toleriert).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wesen&lt;br /&gt;Ãœberaus menschenliebend und extrem anhÃ¤nglich. Aufmerksam, im Alltag ruhig und gelassen, drauÃŸen bewegungs- und spielfreudig. Er ist seiner Familie und engen Freunden sehr zugetan, Fremden gegenÃ¼ber kann er reserviert sein. Als reiner Familien- und Begleithund liebt er Kinder bei entsprechender Sozialisation Ã¼ber alles. Ein gewisser Eigensinn sollte durch Motivation und Erziehung in die richtigen Bahnen gelenkt werden. Der Vintage English Bulldog ist kein Leistungssportler, macht aber mit groÃŸer Begeisterung Obedience, Suchspiele, Apportierspiele und Tricktraining oder Dogdancing. Bei geistiger FÃ¶rderung blÃ¼ht er auf und ist dann ein arbeitswilliger, lernfreudiger, aufmerksamer Begleiter, dem das Ablegen einer BegleithundeprÃ¼fung leicht fallen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kopf&lt;br /&gt;Eindrucksvoll, mit grimmigem Gesichtsausdruck. Der Umfang vor den Ohren gemessen entspricht in etwa der SchulterhÃ¶he des Hundes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der SchÃ¤del ist breit, von vorn gesehen quadratisch durch ausgeprÃ¤gte Wangenknochen und Bemuskelung.&lt;br /&gt;Der Fang ist kurz und quadratisch, aber nicht extrem verkÃ¼rzt. Der NasenrÃ¼cken muÃŸ noch deutlich vorhanden sein, die NasenlÃ¤nge betrÃ¤gt ein Viertel bis ein Drittel der gesamten SchÃ¤dellÃ¤nge. Der NasenrÃ¼cken kann ganz leicht aufgebogen sein; er bildet idealerweise einen rechten Winkel zum Ansatz der Stirn (von Stop bis zu den Augenbrauen).  Die Nase endet in einem deutlichen Stop, von dem aus eine Furche Ã¼ber die Stirn und den Scheitel nach oben zieht.&lt;br /&gt;Der Kopf ist von lockerer, aber nicht zu dicker Haut bedeckt, die wenige, mÃ¶glichst dÃ¼nne und kleine Falten am Fang und auf der Stirn bildet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;brunoheas&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler:&lt;br /&gt;SchÃ¤del wesentlich hÃ¶her als breit. Extrem verkÃ¼rzte Nase oder extrem lange Nase. Extrem tiefer oder nicht deutlich ausgeprÃ¤gter Stop.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fang&lt;br /&gt;Der Fang ist sehr breit, wÃ¼rfelfÃ¶rmig; mit etwas aufgebogenem Unterkiefer. Der VorbiÃŸ betrÃ¤gt maximal 2,5 cm und lÃ¤ÃŸt die Nase etwas zurÃ¼ckgesetzt erscheinen (layback). Die Lefzen sollen nicht zu lang sein, den Unterkiefer aber vollstÃ¤ndig bedecken.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GebiÃŸ&lt;br /&gt;VorbiÃŸ, maximal 2,5 cm. Untere EckzÃ¤hne weit auseinander stehend.  Sechs Incisivi unten zwischen den EckzÃ¤hnen, die nebeneinander in einer leicht gebogenen Linie stehen. Sechs Incisivi im Oberkiefer. VollstÃ¤ndiges GebiÃŸ wird angestrebt. Das Fehlen der P1 gilt nicht als Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Disqualifikation: Schiefer Kiefer (wry mouth). RÃ¼ckbiÃŸ, ScherengebiÃŸ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Augen&lt;br /&gt;Rund, Augenlider mÃ¶glichst anliegend, idealerweise ist beim geradeaus blickenden Bulldog das WeiÃŸe des Augapfels nicht sichtbar.&lt;br /&gt;Die Augen liegen in etwa auf der HÃ¶he des Nasenschwamms und mÃ¶glichst weit auseinander, ohne jedoch von vorn gesehen Ã¼ber den UmriÃŸ des Kopfes hinauszuragen.&lt;br /&gt;Braune Augenfarbe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Ektropium, Entropium.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nase&lt;br /&gt;GroÃŸe, runde NasenlÃ¶cher. Nasenschwamm schwarz, mit deutlicher Mittelfurche.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler:&lt;br /&gt;Enge NasenlÃ¶cher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohren&lt;br /&gt;Rosenohren bevorzugt, aber Knopfohr erlaubt. Die Ohren sind mÃ¶glichst klein und die Haut dÃ¼nn. Sie sind weit hinten und oben am SchÃ¤del angesetzt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler:&lt;br /&gt;Stehohren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hals&lt;br /&gt;Kurz bis mittellang, krÃ¤ftig, von lockerer Haut bedeckt; unten mit den beiden typischen Falten vom Unterkiefer zur Brust. Diese Wamme soll deutlich, aber nicht extrem entwickelt sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brust&lt;br /&gt;Breiter Brustkorb mit gut entwickelter Vorbrust. Die Breite der Brust wird von vorn gesehen noch betont durch die stark bemuskelten Schultern und Oberarme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VorderlÃ¤ufe&lt;br /&gt;Die Schultern sind breit und gut bemuskelt. Die Vorderbeine stehen durch den breiten Brustkorb bedingt weit auseinander, die Ellbogen liegen jedoch gut an. Von vorn gesehen verlÃ¤uft die Innenseite der Vorderbeine gerade, die AuÃŸenlinie sieht nur durch die Bemuskelung nach auÃŸen gebogen aus. Die Knochen sind stark; die Ellbogen befinden sich in HÃ¶he der halben SchulterhÃ¶he des Hundes. Leicht nach auÃŸen gedrehte Vorderpfoten sind tolerierbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: zu lange VorderlÃ¤ufe mit Hasenpfoten; zu dÃ¼nnknochige VorderlÃ¤ufe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorderpfoten&lt;br /&gt;Katzenpfoten. Rund, fest, gut aufgeknÃ¶chelt; etwas grÃ¶ÃŸer als die Hinterpfoten. Die Vorderpfoten dÃ¼rfen ganz leicht nach auÃŸen weisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler:&lt;br /&gt;Stark nach auÃŸen gedrehte Vorderpfoten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼cken&lt;br /&gt;KrÃ¤ftig, kurz bis mittellang. Breite, gut bemuskelte Schultern. Die Oberlinie weist eine leichte ErhÃ¶hung Ã¼ber den Lenden auf (roach back), von wo aus die Linie zum Rutenansatz wieder abfÃ¤llt. Dies ist nicht zu verwechseln mit einem durchhÃ¤ngenden RÃ¼cken. Der gesamte RÃ¼cken ist muskulÃ¶s, fest, die Taille gut sichtbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HinterlÃ¤ufe&lt;br /&gt;KÃ¶nnen etwas lÃ¤nger sein als die VorderlÃ¤ufe. Gute Bemuskelung und Winkelung.  Etwas weniger knochenstark als die VorderlÃ¤ufe. Von hinten gesehen verlaufen die hinteren MittelfuÃŸknochen parallel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler:&lt;br /&gt;Kuhhessige Stellung der HinterlÃ¤ufe. Fehlende oder nur schwach ausgeprÃ¤gte Winkelung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinterpfoten&lt;br /&gt;Fest, gut aufgeknÃ¶chelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rute&lt;br /&gt;Rutenansatz tief, mit einer starken Rutenwurzel, von wo aus sie sich schnell bis  zur Spitze verjÃ¼ngt. Die Rute ist mittellang und endet in HÃ¶he der Sprunggelenke. Sie wird vom entspannt dastehenden Hund gerade oder pumpenschwengelartig nach unten getragen, wobei die Pumpenschwengelform bevorzugt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Korkenzieherrute; Knickrute; verkÃ¼rzte Rute; lustig getragene Rute beim entspannt stehenden Hund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fell&lt;br /&gt;Kurz, eng anliegend, glÃ¤nzend, ohne Unterwolle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Farben&lt;br /&gt;Bevorzugt sind Hunde mit weiÃŸen Abzeichen oder Schecken in den folgenden Farben: Alle Schattierungen von Rot bis Falb, mit oder ohne Stromung, sowie glÃ¤nzendes, reines Schwarz.  Einfarbig weiÃŸ, rot, falb oder gestromt; mit oder ohne schwarze Maske. Einfarbig schwarze Hunde sind unerwÃ¼nscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gangwerk&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Gangwerk soll kraftvoll, federnd und gleichmÃ¤ÃŸig sein. Eine leicht rollende Bewegung ist nicht fehlerhaft. Im Trab bewegen sich die Vorder- und HinterlÃ¤ufe sich in einer geraden Linie. Der Trab soll raumgreifend sein und von vorne und hinten und der Seite gesehen idealerweise eine gerade VorwÃ¤rtsbewegung zeigen. Eine leicht nach innen versetzte Bewegung der HinterlÃ¤ufe ist bei Hunden mit breiter Brust nicht fehlerhaft.&lt;br /&gt;Im Galopp kann der KÃ¶rper des Hundes eine diagonale Stellung, bezogen auf seine VorwÃ¤rtsbewegung,  einnehmen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZuchtausschluÃŸ / Disqualifikationen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AtemgerÃ¤usche beim entspannt stehenden oder leicht beanspruchten Hund.&lt;br /&gt;Unangemessene AgressivitÃ¤t oder unangemessene Ã„ngstlichkeit und Scheu.&lt;br /&gt;Nicht abgestiegene Hoden beim RÃ¼den.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schiefer Kiefer (wry mouth)&lt;br /&gt;RÃ¼ckbiÃŸ&lt;br /&gt;Andere als schwarze Nasenfarbe (in den Jugendklassen wird bei Tieren mit starkem WeiÃŸanteil eine noch nicht ganz ausgefÃ¤rbtem Nasenspiegel geduldet).&lt;br /&gt;Andere als dunkle Augenfarbe.&lt;br /&gt;Andere als die oben genannten Fellfarben, insbesondere Brand (black-and-tan, Rottweilerfarbe), Braun resp. schokoladenfarben (b), Blau u. schiefergrau (d).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den Ã¼ber 50 cm SchulterhÃ¶he (Stand 2010).&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen Ã¼ber 48 cm SchulterhÃ¶he (Stand 2010).</description>
      <pubDate>16.05.2011 11:13</pubDate>
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    </item>
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      <title>FranzÃ¶sische Bulldogge</title>
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      <description>&lt;h3&gt;Rassestandard:&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;URSPRUNG: Frankreich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VERWENDUNG: Gesellschafts-, Wach- und Begleithund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DATUM DER PUBLIKATION DES GÃœLTIGEN ORIGINAL-STANDARDES: 28. 04. 1995.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KLASSIFIKATION FCI: Gruppe  9 Gesellschafts- und Begleithunde.&lt;br /&gt;		                 Sektion 11 Kleine Doggenartige Hunde.&lt;br /&gt;		                 Ohne ArbeitsprÃ¼fung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Ein typischer, klein-  formatiger Molosser. Trotz seiner geringen GrÃ¶ÃŸe ein krÃ¤ftiger, in jeder Hinsicht kurzer und gedrungener Hund, mit kurzem Fell, mit kurzem, stumpfnasigem Gesicht, Stehohren und natÃ¼rlicher Kurzrute. Sie muÃŸ den Eindruck eines lebhaften, aufgeweckten, sehr muskulÃ¶sen Tieres von kompakter Struktur und solidem Knochenbau vermitteln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VERHALTEN UND CHARAKTER (WESEN): UmgÃ¤nglich, frÃ¶hlich, verspielt, sportlich, aufgeweckt. Besonders liebevoll im Umgang mit ihren Besitzern und mit Kindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KOPF: Der Kopf muÃŸ sehr krÃ¤ftig, breit und quadratisch sein; die ihn bedeckende Haut bildet nahezu symmetrische Falten und Runzeln. Der Kopf der Bulldogge ist gekennzeichnet durch den eingezogenen Oberkiefer- und Nasenbereich; der SchÃ¤del macht an Breite weit, was er an LÃ¤nge verloren hat.                                                           &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OBERKOPF &lt;br /&gt;SchÃ¤del: Breit, nahezu flach, mit stark gewÃ¶lbter Stirn. Die vorstehenden Augenbrauenbogen werden durch eine zwischen den Augen besonders entwickelte Furche getrennt. Die Furche darf sich auf der Stirn nicht fortsetzen. Sehr wenig entwickelter Hinterhauptkamm.&lt;br /&gt;Stop: Sehr stark ausgeprÃ¤gt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GESICHTSSCHÃ„DEL: &lt;br /&gt;Nasenspiegel: Breit, sehr kurz, aufgeworfen; NasenlÃ¶cher gut geÃ¶ffnet und symmetrisch, schrÃ¤g nach hinten gerichtet. Die Neigung der NasenlÃ¶cher und die aufgeworfene Nase (man spricht von &quot;aufgestÃ¼lpt&quot;) mÃ¼ssen jedoch eine normale Nasenatmung erlauben.&lt;br /&gt;NasenrÃ¼cken: Sehr kurz, breit; er zeigt konzentrisch symmetrische Falten, die auf den Oberlefzen abwÃ¤rts laufen (LÃ¤nge: 1/6 der gesamten KopflÃ¤nge).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lefzen: Dick, ein wenig schlaff und schwarz; die Oberlefze trifft die untere in der Mitte und verdeckt vÃ¶llig die ZÃ¤hne, die niemals sichtbar sein dÃ¼rfen. Die obere Lefze ist im Profil fallend und abgerundet. Die Zunge darf nie sichtbar sein.&lt;br /&gt;Kiefer: Breit, quadratisch, krÃ¤ftig. Der Unterkiefer verlÃ¤uft in einem weiten Bogen und endet vor dem Oberkiefer. Bei geschlossenem Fang wird das Vorstehen des Unterkiefers (VorbiÃŸ) durch den gebogenen Verlauf der Unterkieferï¿½ste gemildert. Dieser gebogene Verlauf ist nÃ¶tig, um ein zu starkes Vorstehen des Unterkiefers zu vermeiden.&lt;br /&gt;ZÃ¤hne: Die SchneidezÃ¤hne des Unterkiefers dÃ¼rfen auf keinen Fall hinter den oberen SchneidezÃ¤hnen stehen. Der untere Zahnbogen ist abgerundet. Die Kierfer dÃ¼rfen nicht seitlich verschoben oder verdreht sein. Der Abstand der Schneidezahnbogen kann nicht strikt festgelegt werden; von grundlegender Bedeutung ist, daÃŸ Oberlefze und Unterlefze so aufeinandertreffen, daÃŸ sie die ZÃ¤hne vÃ¶llig verdecken.&lt;br /&gt;Backen: Die Wangenmuskulatur ist gut entwickelt, jedoch nicht hervortretend.&lt;br /&gt;Augen: Aufgeweckter Ausdruck; tiefeingesetztes Auge, ziemlich weit vom Nasenspiegel und vor allem von den Ohren entfernt; von dunkler Farbe, ziemlich groÃŸ, schÃ¶n rund, leicht hervorstehend und ohne jede Spur von weiÃŸ (weisse Augenhaut), wenn das Tier nach vorne schaut. Der Lidrand muÃŸ schwarz sein.&lt;br /&gt;Ohren: MittelgroÃŸ, breit am Ansatz und an der Spitze abgerundet. Hoch auf dem Kopf angesetzt, jedoch nicht zu dicht beieinander; aufrecht getragen. Die Ohrmuschel ist nach vorne geÃ¶ffnet. Die Haut muÃŸ dÃ¼nn sein und sich weich anfÃ¼hlen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HALS: Kurz, leicht gebogen, ohne Wamme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KÃ–RPER &lt;br /&gt;Obere Profillinie: Die obere Linie steigt stetig bis in die Lendengegend an, um dann rasch zur Rute hin abzufallen. Ursache fÃ¼r diese sehr angestrebte Form ist die kurze Lende.&lt;br /&gt;RÃ¼cken: Breit und muskulÃ¶s.&lt;br /&gt;Lenden: Kurz und breit.&lt;br /&gt;Kruppe: SchrÃ¤g.&lt;br /&gt;Brust: WalzenfÃ¶rmig und sehr tief; faÃŸfÃ¶rmige, stark gerundete Rippen.&lt;br /&gt;Vorbrust: Weit geÃ¶ffnet.&lt;br /&gt;Untere Profillinie und Bauch : Aufgezogen, jedoch nicht windhundartig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RUTE: Kurz, tief auf der Kruppe angesetzt, an den Hinterbacken anliegend, am Ansatz dick; Knoten- oder Knickrute; zum Ende hin verjÃ¼ngt. Selbst in der Bewegung muÃŸ sie unterhalb der Horizontalen bleiben. Eine relativ lange (aber nicht Ã¼ber das Sprunggelenk reichende) und sich verjÃ¼ngende Knickrute ist zulÃ¤ssig, aber nicht erwÃ¼nscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLIEDMASSEN &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VORDERHAND: LÃ¤ufe gerade und senkrecht, sowohl in der Seiten- als auch in der Vorderansicht.&lt;br /&gt;Schultern: Kurz, dick; hervortretende, feste Bemuskelung.&lt;br /&gt;Oberarm: Kurz. &lt;br /&gt;Ellenbogen: Unbedingt am KÃ¶rper anliegend.&lt;br /&gt;Unterarm: Kurz, gut abgesetzt, gerade und muskulÃ¶s.&lt;br /&gt;Vorderfusswurzel/Vordermittelfuss : KrÃ¤ftig und kurz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERHAND: Die hinteren GliedmaÃŸen sind krÃ¤ftig und muskulÃ¶s; sie sind etwas lÃ¤nger als die VordergliedmaÃŸen und Ã¼berhÃ¶hen dadruch die Hinterhand. Sowohl in der Seiten- als auch in der RÃ¼ckansicht sind sie gerade und senkrecht.&lt;br /&gt;Oberschenkel: MuskulÃ¶s, fest, nicht zu sehr gerundet.&lt;br /&gt;Sprunggelen : Recht tiefgestellt, nicht zu stark gewinkelt, vor allem aber auch nicht zu steil.&lt;br /&gt;Hintermittelfuss: KrÃ¤ftig und kurz. Die Bulldogge darf von Geburt an keine Afterkrallen tragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PFOTEN: Die Vorderpfogen sind rund, klein sogenannte &quot;Katzenpfoten&quot;; guter Kontakt zum Boden, leicht ausgedreht. Die Zehen sind sehr kompakt, die Krallen kurz, dick und gut abgesetzt. &lt;br /&gt;Die Ballen sind hart, dick und schwarz. Bei gestromten Tieren mÃ¼ssen die Krallen schwarz sein. Bei den Farben &quot;caille&quot; (fauvegestromte Hunde mit mittlerer WeiÃŸscheckung) und  &quot;fauve&quot; (falbfarbene Hunde mit mittlerer oder Ã¼berhandnehmender WeiÃŸscheckung) werden dunkle Krallen bevorzugt, helle Krallen jedoch nicht bestraft.&lt;br /&gt;Die Hinterpfoten sind sehr kompakt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GANGWERK: Bewegungsablauf frei; die GleidmaÃŸen bewegen sich parallel zur Medianebene des KÃ¶rpers.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAARKLEID &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAAR: SchÃ¶nes, dichtes, glÃ¤nzendes und weiches Kurzhaar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FARBE: - GleichmÃ¤ssiges Fauve, gestromt oder ungestromt, oder mit begrenzter Scheckung. - Gestromtes oder ungestromtes Fauve mit mittlerer oder Ã¼berhandnehmender Scheckung.&lt;br /&gt;Alle Abstufungen der Falbfarbe sind zulÃ¤ssig, von  Rot bis hin zu Milchkaffee. VÃ¶llig weiÃŸe Hunde teilt man der Farbe  &quot;Gestromtes Fauve mit Ã¼berhandnehmender weiÃŸer Scheckung  zu. Wenn ein Hund einen sehr dunklen Nasenschwamm und dunkle Augen mit dunklen LidrÃ¤ndern aufweist, so kann bei besonders schÃ¶nen Exemplaren ausnahmsweise eine gewisse Depigmentierung im Gesicht toleriert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GRÃ–SSE UND GEWICHT: Bei einer Bulldogge in gutem Zustand darf das Gewicht nicht mehr als 14 kg betrabgen, wobei die GrÃ¶ÃŸe im VerhÃ¤ltnis zum Gewicht steht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem VerhÃ¤ltnis zum Grad der Abweichung stehen sollte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;-	Enge oder zusammengekniffene Nase, chronische Schnarcher.&lt;br /&gt;-	Vorn fehlender LefzenschluÃŸ.&lt;br /&gt;-	Depigmentierte Lefzen.&lt;br /&gt;-	Helle Augen.&lt;br /&gt;-	Wamme.&lt;br /&gt;-	Hoch getragene Rute; zu lange oder anormale kurze Rute.&lt;br /&gt;-	Lose Ellbogen.&lt;br /&gt;-	Steiles oder nach vorn versetztes Sprunggelenk.&lt;br /&gt;-	Unkorrekte Gangarten.&lt;br /&gt;-	GetÃ¼pfeltes Haarkleid.&lt;br /&gt;-	Zu langes Haar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;SCHWERE FEHLER:&lt;br /&gt;-	Bei geschlossenem Fang sichtbare SchneidezÃ¤hne.&lt;br /&gt;-	Bei geschlossenem Fang sichtbare Zunge.&lt;br /&gt;-	&quot;Trommelnder&quot; Hund (schnelle Bewegung der Vorderglied-   maÃŸen)&lt;br /&gt;-	Depigmentierte Stellen im Gesicht, mit Ausnahme bei fauve-gestromten Hunden mit mittlerer WeiÃŸscheckung (&quot;caille&quot;) und falbfarbenen Hunden mit mittlerer oder Ã¼berhandnehmender WeiÃŸscheckung (&quot;fauve&quot;)&lt;br /&gt;-	Ã¼bermÃ¤ÃŸiges oder ungenÃ¼gendes Gewicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUSSCHLIESSENDE FEHLER: &lt;br /&gt;-	Aggressiv oder Ã¤ngstlich.&lt;br /&gt;-	Nasenschwamm von anderer Farbe als schwarz.&lt;br /&gt;-	Hasenscharte.&lt;br /&gt;-	Hunde, bei denen die unteren SchneidezÃ¤hne hinter den oberen schlieÃŸen.&lt;br /&gt;-	Hunde, deren FangzÃ¤hne bei geschlossenem Fang stÃ¤ndig sichtbar sind.&lt;br /&gt;-	Verschiedenfarbige Augen.&lt;br /&gt;-	Nicht aufrecht getragene Ohren.&lt;br /&gt;-	Ohren, Rute oder Afterkrallen kupiert.&lt;br /&gt;-	Afterkrallen an den hinteren GliedmaÃŸen entfernt oder vorhanden.&lt;br /&gt;-	Schwanzlosigkeit.&lt;br /&gt;-	Die Haarfarben &quot;Schwarz mit Brand&quot;, &quot;Mausgrau&quot; und &quot;Braun&quot; .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunde, die deutlich physische AbnormalitÃ¤ten oder VerhaltensstÃ¶rungen aufweisen, mÃ¼ssen disqualifiziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N.B.: RÃ¼den mÃ¼ssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollstÃ¤ndig im Hodensack befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3933228808?ie=UTF8&amp;tag=mailoswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3933228808&quot;&gt;FranzÃ¶sische Bulldogge (Kynos Ratgeber)&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mailoswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3933228808&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;&lt;br&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3833408308?ie=UTF8&amp;tag=mailoswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3833408308&quot;&gt;Die FranzÃ¶sische Bulldogge. Ratgeber zur Haltung und Pflege&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mailoswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3833408308&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;</description>
      <pubDate>16.05.2011 15:25</pubDate>
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      <title>Original Olde English Bulldogge</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</link>
      <description>Original Olde English Bulldogge Rassebeschreibung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Olde English Bulldogge ist ein mittelgroÃŸer Hund (42-50 cm). Die OEB ist sehr athletisch und auch sehr beweglich. Bei entsprechendem Training (Hunde dieser Rasse sind erst ab frÃ¼hestens 15 Monaten kÃ¶rperlich belastbar) sind sie sehr ausdauernd und sportlich. Es gibt aber auch Hunde, die nicht so bewegungsfreudig und eher faul sind. Atemprobleme wie sie die moderne englische Bulldogge hat, gibt es bei dieser Rasse mit fast 40-jÃ¤hriger Rassegeschichte nicht mehr. Die OEB ist ein Rassehund und wird ausschlieÃŸlich vom Olde English Bulldogge Kennel Club und der Canine Developmental Health and Performance Registry und in Europa vom OBCE betreut. .&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die OEB ist ein kurzhaariger Hund ohne Unterwolle und daher sehr pflegeleicht, muÃŸ aber im Winter vor extremer KÃ¤lte geschÃ¼tzt werden. Die feinen Falten am Kopf bedÃ¼rfen nur minimaler Pflege, da sie nicht so fleischig sind wie bei den meisten Molossern. Die Nase ist auffÃ¤llig groÃŸ mit weit offenen NasenlÃ¶chern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die OEB ist eine denkende Rasse. Ihre AnpassungsfÃ¤higkeit und ihre ProblemlÃ¶sungsstrategien zeugen von hoher Intelligens. Es sind sehr sensible Hunde, die sich eng an ihre Besitzer und ihre Familie binden. Sie ist ein sehr freundlicher und friedvoller Hund allen Familienmitgliedern gegenÃ¼ber und akzeptiert auch andere Haustiere und Katzen als Rudelmitglieder. Viele OEBs pflegen enge Freundschaften mit Katzen, wenn welche im gleichen Haushalt leben und wenn sie daran gewÃ¶hnt sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OEBs kÃ¶nnen territorial sein, aber das hÃ¤ngt von der individuellen Erziehung und vom Charakter des Hundes ab. Sie sind sehr sozial mit Artgenossen, wenn entsprechend sozialisiert und wenn Hundebegegnungen im ersten Jahre positiv verlaufen (das gilt jedoch fÃ¼r viele Hunde).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OEBs akzeptieren die meisten fremden Menschen ohne Probleme, sie kÃ¶nnen sogar sehr Ã¼berschwÃ¤nglich in ihren BegrÃ¼ÃŸungsritualen sein. Ihre Freundlichkeit resultiert jedoch aus ihrer komplexen Intelligenz und ihrer Selbstsicherheit. Sie kÃ¶nnen also sehr freundlich und sanft erscheinen, sind jedoch alles andere als subdominant. OEBs sind denkende Hunde und sie treffen Entscheidungen bezÃ¼glich Fremden, ihrer Umgebung und bestimmten Situationen einfach selbst.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine OEB ist instinktiv beschÃ¼tzerisch gegenÃ¼ber der eigenen Familie, jedoch zeigt sich dieser Wesenszug erst frÃ¼hestens ab ca. 16 Monaten, da sie SpÃ¤tentwickler sind. OEBs lernen gerne und man kann ihnen alles mÃ¶gliche beibringen und anerziehen. Sie sprechen sehr gut auf positive VerstÃ¤rkung als Erziehungsmethode an und mÃ¶chten gerne freundlich und respektvoll behandelt werden, mit liebevoller Konsequenz. Bei entsprechendem Umgang wird die OEB ein freundlicher, selbstbewuÃŸter, verlÃ¤ÃŸlicher und vertrauenswÃ¼rdiger Partner sein. Auf derbe und unangemessen brutale Erziehungsmethoden spricht die OEB nicht an, damit wÃ¼rde man sie nur verstocken oder verunsichern und hÃ¤tte keinen erzieherischen oder ausbilderischen Erfolg. Eine falsch trainierte und mit HÃ¤rte gefÃ¼hrte Bulldogge wird unter Druck kein Selbstvertrauen aufbauen kÃ¶nnen und wird kein verlÃ¤ÃŸlicher Partner mit gutem UrteilsvermÃ¶gen in verschiedenen Situationen werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OEBs lieben es zu gefallen. Sie kÃ¶nnen allerdings auch stur sein und gewisse Dinge einfach mal nicht wollen, da greift dann die alte Bulldogregel: Sie mÃ¼ssen Ihre OEB davon Ã¼berzeugen, daÃŸ das, was Sie gerade mÃ¶chten, das sie tun soll auch das ist, was sie jetzt gerne tun mÃ¶chte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die meisten Bullrassen sind extrem kinderliebe Hunde und da ist die OEB keine Ausnahme. Sie liebt Kinder, jedoch sollte kein Hund dieser GrÃ¶ÃŸe mit kleinen Kindern alleine gelassen werden, das ist eine eiserne Hundehalter Regel. Unter Aufsicht jedoch sind OEBs wunderbare SpielgefÃ¤hrten fÃ¼r Kinder und gehen sehr sanft mit diesen um. Da sie so verspielt sind, werden sie natÃ¼rlich von Kindern auch sehr geliebt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der OEB ist ein absolut angenehmer Familien- und Begleithund. FÃ¼r jegliche Arten der Mannarbeit ist er im Schutzhundesport nicht geeignet wegen seiner extremen Menschenfreundlichkeit. Diesen Wesenszug sollte man unter gar keinen UmstÃ¤nden untergraben durch falsches Training, wie es hÃ¤ufig in dieser Sparte des Hundesports geschieht. Obwohl er in den USA unter der Gruppe Working Dogs eingeordnet ist, bedeutet das nicht automatisch, daÃŸ er auch ein guter Schutzhund ist, denn es gibt alle mÃ¶glichen Arten von Arbeit fÃ¼r Hunde, z.Bsp. Rettungshund, Behindertenbegleithund, Frisbeespieler, Dogdancer, FÃ¤hrtensucher usw. Wenn er hier in Europa in eine Gruppe eingeordnet wÃ¼rde, so wÃ¤re es die FCI Gruppe 2 - Molosser. Das wird auch mittelfristig so sein, da er eine vorlÃ¤ufige UKC Anerkennung hat und der Rest ist nur eine Frage der Zeit.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.05.2011 14:35</pubDate>
      <guid>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=12</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Leavitt Bulldog</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=17</link>
      <description>Rassestandard Leavitt Bulldog&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Geschichte&lt;br /&gt;Bulldoggen wurden fÃ¼r den im alten England populÃ¤ren Sport des Bullenhetzens gezÃ¼chtet, der von ca. 1100 bis zu seinem Verbot im Jahr 1835 weit verbreitet war. Nachdem seine eigentliche Arbeit verboten wurde begannen Bulldoggen schnell zu verschwinden. Um 1860 herum wurde die Rasse als reine Show-Rasse wiederbelebt. Durch zÃ¼chterische Selektion wurde der Bulldog schrittweise immer extremer bis seine Gesundheit und Lebensdauer ernsthaft beeintrÃ¤chtigt wurden. Der heutige English Bulldog ist ein ganz anderer Hund als sein gesunder, agiler Vorfahre. 1971 startete David Leavitt sein Projekt der RÃ¼ckzÃ¼chtung zu einem Hund mit dem Aussehen des Bulldogs der Regency Zeit. Er nannte die Rasse Olde English Bulldogge (OEB) um sie klar von der modernen Englischen Bulldogge zu unterscheiden. Leavitt nutzte ein Linienzuchtschema von Dr. Fechimer (Ohio State University) um schnell zu einem reinrassigen Hund zu gelangen. Seit den 1970er Jahren haben viele Leute den Namen Olde English Bulldogge (OEB) fÃ¼r Hunde genutzt, die nicht mit den ursprÃ¼nglichen, originalen Linien verwandt bzw. verbunden sind. Mehrere Registries (Anm..: Registry=Organisation bzw. Register zur Registrierung von Hunden und zur Ausstellung von Ahnentafeln, kein Verein im deutschen Sinne) unterstÃ¼tzen diese OEB-ZÃ¼chter. Es gibt eine riesige Spannweite in Aussehen und Gesundheit bei diesen OEBÂ´s. Die originalen Leavitt-Linien sind unter den tausenden heutigen OEBÂ´s nur ein kleiner Prozentsatz. OEB wurde zu einem Typus von Hund und ist nicht lÃ¤nger eine Rasse. Aus diesem Grund grÃ¼ndete David Leavitt gemeinsam mit ZÃ¼chtern die seine ursprÃ¼ngliche Vision eines OEB teilen im Jahr 2006 ein Register. Sie nannten die Rasse Leavitt Bulldog mit der Leavitt Bulldog Association als ausgebender Stelle fÃ¼r Registrierungspapiere.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die heutigen Leavitt Bulldogs entsprechen dem Aussehen des bullenhetzenden Hundes. Sie sind in erster Linie excellente Begleiter der Familie, besitzen aber gleichzeitig den Antrieb, das Temperament und die AgilitÃ¤t zahlreiche Disziplinen des Hundesports oder der Hundearbeit ausfÃ¼hren zu kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemeines Erscheinungsbild&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Leavitt Bulldog ist ein muskulÃ¶ser, mittelgroÃŸer Hund mit groÃŸer StÃ¤rke, StabilitÃ¤t und Athletik. Er ist ausgewogen und gut proportioniert ohne das ein Merkmal Ã¼bertrieben oder besonders hervortretend ist. Er hat das Aussehen eines Hundes, der fÃ¤hig ist seinen ursprÃ¼nglichen Job zu tun: das Bullenhetzen. Ãœbertriebene HÃ¶he wÃ¤re nachteilig fÃ¼r den alten, arbeitenden Bulldog gewesen weil er &quot;tiefspielen&quot; musste, um den HÃ¶rnern des Bullen zu entgehen und sich an dessen Nase festzuhalten. Ein schwergewichtiger Hund wÃ¤re ebenso im Nachteil gewesen, da die Nase des Bullen eher gerissen wÃ¤re was den Hund Fliegen geschickt hÃ¤tte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Charakteristische Merkmale&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Veranlagung des Leavitt Bulldog ist selbstwusst, mutig und wachsam. Leavitt Bulldogs sind sehr freundlich und anhÃ¤nglich. Sie sind extrem stark und zeigen gelegentlich Aggression gegen Hunde des gleichen Geschlechts, deswegen sind Sozialisierung und Gehorsamkeitstraining besonders wichtig. Am Besten ist es, Hunde mit zu viel Energie und Bewegungsdrang in irgendeine Art von Arbeit oder sportlicher BetÃ¤tigung zu kanalisieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: SchÃ¼chternheit (Ã„ngstlichkeit) beim erwachsenen Hund.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kopf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Kopf des Leavitt Bulldog ist markant und wÃ¼rdevoll. Der Umfang des Kopfes entspricht mindestens der WiderristhÃ¶he des Hundes. Die Wangen sind gross, gut ausgeprÃ¤gt und zeigen kraftvolle Kiefermuskeln. Eine leicht faltige Stirn ist zulÃ¤ssig. Der SchÃ¤del ist groÃŸ, aber in guter Proportion zum muskulÃ¶sen KÃ¶rper und den markanten Schultern des Hundes. Es gibt einen Knick (Einbuchtung) vom Stop zum Hinterkopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwerwiegende Fehler: Schmaler SchÃ¤del, gewÃ¶lbte Stirn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Fang ist quadratisch, breit und tief mit eindeutigem Ansatz. Der Abstand von der Nasenspitze bis zum Stop ist nicht mehr als ein Drittel des Abstandes von der Nasenspitze zum Hinterkopf. Die HÃ¶he der Schnauze von der Unterseite des Kinns zur Oberkante ist gleich oder grÃ¶sser als die LÃ¤nge der Schnauze, das lÃ¤sst den tiefen, quadratischen Fang entstehen. Am Fang gibt es leichte bis mÃ¤ÃŸige Falten. Die Lefzen sind halb hÃ¤ngend. Der Unterkiefer ist vorgeschoben und horizontal gerade. Der Vorbiss betrÃ¤gt &lt;strong&gt;ï¿½ Zoll &lt;/strong&gt;(19 mm) oder weniger. Der Knochen des Unterkiefers ist von vorn nach hinten leicht gebogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: eine etwas lÃ¤ngere oder kÃ¼rzere Schnauze; Ã¼bermÃ¤ÃŸige Faltenbildung.&lt;br /&gt;Ausschluss: schiefer Unterkiefer; Ãœberbiss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Augen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Augen sind rund bis mandelfÃ¶rmig und mittelgroÃŸ. Sie stehen weit auseinander. Die Ã¤uÃŸere Ecke des Auges liegt an der AuÃŸenlinie des SchÃ¤del. Die Augen stehen tief unten auf der Ebene des Fangs dort, wo Schnauze und Stop zusammenlaufen. Die Augenfarbe ist Braun. Die AugenrÃ¤nder sind schwarz pigmentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Jedes Rosa auf den AugenrÃ¤ndern.&lt;br /&gt;Ausschluss: Jede andere Augenfarbe als Braun. Nach auÃŸen stehende oder schielende Augen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZÃ¤hne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Hunde haben 42 ZÃ¤hne. Die P1-ZÃ¤hne dÃ¼rfen fehlen. Die EckzÃ¤hne sind groÃŸ. Gebrochene, Angeschlagene oder Extrahierte ZÃ¤hne sind zulÃ¤ssig. Zwischen den EckzÃ¤hnen liegen 6 SchneidezÃ¤hne in gerader Reihe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: freistehende, sichtbare EckzÃ¤hne&lt;br /&gt;Schwerwiegende Fehler: Ã¼ber die P1-ZÃ¤hne hinaus fehlende ZÃ¤hne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nase&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die NasenlÃ¶cher sind weit mit einer vertikalen verlaufenden Linie von der Nasenspitze abwÃ¤rts bis zur Unterkante der Oberlippe. Im VerhÃ¤ltnis zur Breite des Fangs ist die Nase groÃŸ und breit. Die Farbe der Nase ist Schwarz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Jedes Rosa an der Nase oder in den NasenlÃ¶chern.&lt;br /&gt;Schwerwiegender Fehler: SchlitzfÃ¶rmige NasenlÃ¶cher.&lt;br /&gt;Ausschluss: Jede andere Farbe der Nase ausser Schwarz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohren&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Ohren sind Rosen-, Knopf- oder Tulpenohren. Bevorzugt werden Rosenohren. Die Ohren sind hoch und zur RÃ¼ckseite des SchÃ¤dels angesetzt. Sie sind so weit wie mÃ¶glich an der Aussenkante des SchÃ¤dels positioniert. Die GrÃ¶ÃŸe ist klein bis mittelgroÃŸ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hals&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Hals ist mittellang, breit und leicht gewÃ¶lbt. Dort wo Kopf und Hals zusammentreffen, ist der Hals etwas schmaler als der Kopf. Von diesem Punkt an wird der Hals in Richtung Schultern breiter. Die Haut zwischen Unterkiefer und Brust ist leicht lose und bildet eine doppelte Wamme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwerwiegender Fehler: Eine einfache Wamme.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorderhand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schultern&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Schultern sind breit, stark bemuskelt haben eine Abtrennung zwischen den SchulterblÃ¤ttern. Das Schulterblatt sollte in einem ungefÃ¤hren Winkel von 35 Grad zur Vertikalen und in einem ungefÃ¤hren Winkel von 110 Grad zum Oberarm stehen. Schulterblatt und Oberarm sollten etwa gleich lang sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ellbogen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine vertikale Linie von der Spitze des Schulterblattes abwÃ¤rts wÃ¼rde direkt durch die Ellbogen verlaufen. Die Ellbogen sind nicht nach innen und nicht nach auÃŸen gedreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorderbeine&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Vorderbeine stehen weit auseinander, sie gehen gerade abwÃ¤rts von den Schultern. Die Innenseite der Vorderbeine verlï¿½uft gerade senkrecht, eine gute Bemuskelung verleiht der Vorderhand ein gebogenes Aussehen. Die Vorderbeine haben mittelstarke Knochen und sind in Proportion zum KÃ¶rper.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fesseln&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Fesseln sind mittellang. Sie sind gerade, stark, flexibel und nahezu lotrecht zum Boden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Knochen der Vorderbeine zu schwer oder zu leicht.&lt;br /&gt;Schwerwiegende Fehler: Lose Schultern, hochgezogene Schultern, lose Ellbogen, kraftlose weichliche Fesseln (egal ob vertikal oder horizontal)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KÃ¶rper&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der KÃ¶rper ist robust und kraftvoll. Die LÃ¤nge vom Brustbein bis zum hinteren Ende des Oberschenkels ist etwas lÃ¤nger als die HÃ¶he vom Boden zum Widerrist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼cken&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der RÃ¼cken ist breit und muskulÃ¶s und mÃ¤chtig. Die RÃ¼ckenlinie hat eine leichte Anhebung (RadrÃ¼cken), von dort senkt sich der RÃ¼cken zu seinem tiefsten Punkt hinter den Schultern. Von diesem Punkt steigt die WirbelsÃ¤ule zur Lende hin an. Der hÃ¶chste Punkt der Lende ist ein wenig hÃ¶her als die Schultern, von dort gibt es eine leichte Kurve, diese bildet einen Bogen bis zum Schwanz. Die Lende (RÃ¼ckseite des Brustkorbs bis zur HÃ¤fte) ist muskulÃ¶s, mittellang und leicht gebogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brust&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Brust ist breit und tief mit starken Brustmuskeln. Die Rippen sind gut gewÃ¶lbt und gerundet, der grÃ¶sste Umfang liegt direkt hinter den Schultern. Die Brust ist von den Schultern bis zu den Vorderbeinen gut bemuskelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Enger Brustkorb; Sehr lange oder kurze Lende.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hinterhand&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HÃ¼ften und Oberschenkel sind stark und muskulÃ¶s. Die Hinterbeine sind gut bemuskelt und etwas lÃ¤nger als die Vorderbeine. In natÃ¼rlicher Haltung sind sie gerade, parallel und von hinten betrachtet auseinanderstehend. Der Abstand zwischen den Hinterbeinen ist geringer als der Abstand zwischen den Vorderbeinen. Die Winkelung ist moderat. Von der Seite gesehen zeigen die Knie eine leicht vorgewÃ¶lbte Kurve. Der Winkel der Knie entspricht etwa dem Winkel des Beckens. Von der Seite und von hinten betrachtet stehen die Sprunggelenke lotrecht zum Boden. Von hinten betrachtet stehen sie parallel zueinander. Eine senkrechte Linie vom hintersten Punkt des GesÃ¤ÃŸ in Richtung Boden sollte vor den Zehenspitzen enden. Eine senkrechte Linie vom vordersten Punkt des Beckens in Richtung Boden sollte durch die Knie fÃ¼hren. Beide Tests der guten Winkelung mÃ¼ssen durchgefÃ¼hrt werden, wÃ¤hrend die Sprunggelenke senkrecht zum Boden stehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: HÃ¼ften die die gleiche Breite wie die Schultern haben.&lt;br /&gt;Schwerwiegende Fehler: Gerade Knie; AusgeprÃ¤gte Kuhhessigkeit oder O-Beine.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pfoten&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Pfoten sind von mittlerer GrÃ¶ÃŸe, gut gebogen und gerundet (Katzenpfoten). Sie sind von vorn betrachtet gerade. Die hinteren Pfoten sind kleiner als die Vorderpfoten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Nach innen oder nach auÃŸen gedrehte Pfoten; lange Zehen.&lt;br /&gt;Schwerwiegende Fehler: flache Pfoten, Hasenpfoten, gespreizte Zehen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rute&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Rute soll tief angesetzt sein und sich von der Basis zum Ende hin verjÃ¼ngen. Es kann eine Pumpenschwengel-Rute oder eine gerade Rute sein, bevorzugt wird die Pumpenschwengel-Rute. Die Rute soll bis zu den Sprunggelenken reichen oder etwas kÃ¼rzer sein. Die Rute wird abwÃ¤rts, horizontal oder hoch getragen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: eine 360 Grad verdrehte Rute. Gleicher Umfang von der Basis zur Spitze.&lt;br /&gt;Ausschluss: Knickrute, kupierte Rute, Stummelrute, Korkenzieherrute, Knickrute (als Knickrute gilt eine Rute, die eine oder mehrere scharfe VerkrÃ¼mmungen aufweist)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Fell ist kurz, geschlossen und von mittlerer Dichte. Es sollte glÃ¤nzend sein und die gute Gesundheit des Hundes zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fehler: Fransiges, Fedriges oder Lockiges Fell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Farbe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Farben kann gestromtes Rot, Grau, Falb oder Schwarz sein. Einfarbig oder gescheckt mit weiÃŸ.&lt;br /&gt;Einfarbig weiÃŸ.&lt;br /&gt;Falb, rot oder schwarz. Einfarbig oder gescheckt mit weiÃŸ.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausschluss: Blau (Farbe des Mastino Neapolitano); Schwarz mit rost oder mahagonie (Farbe des Rottweiler)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HÃ¶he und Gewicht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den wiegen 60 bis 80 lbs (27 bis 36 kg) und haben eine WiderristhÃ¶he von 17 bis 20 Zoll (43 bis 50cm).&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen wiegen 50 bis 70 lbs (22 bis 30 kg) und haben eine WiderristhÃ¶he von 16 bis 19 Zoll (40 bis 48cm).&lt;br /&gt;Abweichungen aus dieser Spanne von GrÃ¶ÃŸe und Gewicht werden je nach AusmaÃŸ der Abweichung als Fehler gewertet. Das Gewicht muss immer in Proportion zur HÃ¶he des Hundes stehen. Die Hunde dÃ¼rfen weder gedrungen noch feingliedrig sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gang&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Gangart ist flieÃŸend, kraftvoll, energisch und sicher. Die Bewegung muss geradlinig sein. Die Pfoten sollten sich vorwÃ¤rts und zurÃ¼ck auf gleicher Ebene bewegen. Bei auf Trab erhÃ¶hter Geschwindigkeit kommen sich die FÃ¼ÃŸe auf der Mittellinie entgegen. Es kann eine leichte Ãœberschneidung der Pfoten geben wenn die Hinterpfoten nah bei den Vorderpfoten landen. Vorder- und Hinterbeine sind gleich raumgreifend. Die Pfoten dÃ¼rfen sich nicht kreuzen oder gegenseitig stÃ¶ren. Sowohl von der Seite als auch von hinten betrachtet soll der Hund einen exakten Bewegungsablauf zeigen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AusschlÃ¼sse:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Augen - Jede andere Farbe als Braun. Nach auÃŸen stehende oder schielende Augen.&lt;br /&gt;Nase - Jede andere Farbe als Schwarz.&lt;br /&gt;Fang - schiefer Unterkiefer; Ãœberbiss.&lt;br /&gt;Rute - Knickrute, kupierte Rute, Stummelrute, Korkenzieherrute, Knickrute (als Knickrute gilt eine Rute, die eine oder mehrere scharfe VerkrÃ¼mmungen aufweist)&lt;br /&gt;Farbe - Blau (Farbe des Mastino Neapolitano); Schwarz mit rost oder mahagonie (Farbe des Rottweiler)&lt;br /&gt;RÃ¼den, die nicht zwei voll entwickelte Hoden haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Registry:&lt;br /&gt;Der Parent-Club des Leavitt Bulldog ist die Leavitt Bulldog Association.</description>
      <pubDate>16.05.2011 11:44</pubDate>
      <guid>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=17</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Continental Bulldog</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=14</link>
      <description>KURZER GESCHICHTLICHER ABRISS:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Europa-Konvention Ã¼ber Zucht und Haltung von Heimtieren, sowie das neue, in Ausarbeitung begriffene schweizerische Tierschutzgesetz (in der Vorlage Art. 9.2.) verbieten, &quot;das Erzeugen und Halten von Tieren mit bestimmten Merkmalen, insbesondere AbnormitÃ¤ten im KÃ¶rperbau und Verhalten...&quot;. Damit sind einige Hunderassen gefÃ¤hrdet. Die Sorge, dass auf Grund dieser gesetzlichen Bestimmungen eine uralte Form des Haushundes verschwinden wird, bewog den Zentralvorstand der Schweizerischen Kynologischen Gesellschaft (SKG) im Jahre 2000 einem Zuchtprogramm zur Verbesserung der gesundheitlichen Situation des English Bulldogs zuzustimmen und der Bulldog-ZÃ¼chterin Imelda Angehrn die Bewilligung zur Kreuzung von English Bulldogs mit Olde English Bulldogs und Victorian Bulldogs zu erteilen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ziel dieser Versuche war, einen mittelgrossen Bulldog zu schaffen, der alle vom Tierschutz geforderten Voraussetzungen an einen gesunden Hund erfÃ¼llt. Die Kreuzungen zeigten jedoch bald, dass eine wesentliche Verbesserung der gesundheitlichen Situation des English Bulldogs schlussendlich auf die Schaffung einer neuen Rasse hinaus lief, einer Rasse, die dem ursprÃ¼nglichen Typ des Bulldogs nahe kommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zwecks klarer Abgrenzung zum English Bulldog wurde fÃ¼r die neue Rasse der Name &quot;Continental Bulldog&quot; gewÃ¤hlt. Die Entscheide und Massnahmen zur Bildung der neuen Rasse wurden in Absprache mit der FCI (Vertreter der Standard- und der wissenschaftlichen Kommissionen) getroffen. Sobald die von der FCI geforderten Bedingungen erfÃ¼llt sind, soll der FCI das Gesuch um Anerkennung der neuen Rasse gestellt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser Standard-Entwurf ist Vorlage und Richtlinie fÃ¼r die Beurteilung der Hunde aus dem ursprï¿½nglichen Projekt. &quot;Gesundheitliche Verbesserung der Rasse English Bulldog&quot;. Er dient als Zielsetzung fÃ¼r die weitere zÃ¼chterische Arbeit und bildet nun die Ausgangslage zur Anerkennung einer neuen Rasse &quot;Continental Bulldog&quot; durch den Zentralvorstand der SKG und erfÃ¤hrt somit laufend Weiterentwicklung und Verbesserungen. Dies bis zur Genehmigung durch die FCI.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ursprungsland: Schweiz&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DATUM DER PUBLIKATION DES GÃœLTIGEN ORIGINALSTANDARDES:&lt;br /&gt;VERWENDUNG:Begleithund, Familienhund&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 Pinscher und Schnauzer - Molossoide - Schweizer Sennenhunde und andere Rassen&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sektion 2 Molossoide, doggenartige Hunde Ohne ArbeitsprÃ¼fung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD:&lt;br /&gt;Ein kurzhaariger, athletisch gebauter, mittelgrosser, bulldogartiger Hund. Trotz seines krÃ¤ftigen KÃ¶rperbaus ist der Continental Bulldog beweglich und ausdauernd, auch bei raschem Trab oder Galopp soll er gerÃ¤uschlos atmen. Seine WiderristhÃ¶he soll 40 - 46 cm und das Gewicht etwa 22 - 30 kg betragen. Die MittelgrÃ¶sse ist anzustreben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den und HÃ¼ndinnen sollen deutliches GeschlechtsgeprÃ¤ge haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;WICHTIGE PROPORTIONEN:&lt;br /&gt;WiderristhÃ¶he : Brusttiefe 2 : 1&lt;br /&gt;WiderristhÃ¶he : KÃ¶rperlÃ¤nge 1 : 1,2&lt;br /&gt;WiderristhÃ¶he : LÃ¤nge von Widerrist bis Rutenansatz 1 : 1&lt;br /&gt;Brusttiefe : LÃ¤nge von Widerrist bis Rutenansatz 1 : 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Masse und Proportionen sind als Richtlinien zu verstehen, massgebend ist immer der Gesamteindruck eines Hundes, der Bulldog-Typ muss gewahrt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VERHALTEN UND CHARAKTER (WESEN):&lt;br /&gt;Aufmerksam, selbstsicher, freundlich, weder aggressiv noch scheu.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KOPF:&lt;br /&gt;Der Kopfumfang vor den Ohren gemessen sollte die WiderristhÃ¶he nicht um mehr als 10% Ã¼bertreffen. Von vorne gesehen erscheint der Kopf annÃ¤hernd quadratisch mit einer leichten Ausbuchtung der Jochbogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OBERKOPF:&lt;br /&gt;Die Stirnpartie ist flach bis leicht gewÃ¶lbt. Stirnfalten wenig ausgeprÃ¤gt. Vom Stop ausgehend verlÃ¤uft eine breite, eher flache Stirnfurche bis zur SchÃ¤delmitte.&lt;br /&gt;Stop: Deutlich ausgeprÃ¤gt aber ohne tiefe Einbuchtung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GESICHTSSCHÃ„DEL:&lt;br /&gt;Nase: Nasenschwamm breit mit deutlicher Furche in der Mitte. NasenlÃ¶cher gross und gut geÃ¶ffnet. Nase stets vollstÃ¤ndig schwarz.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fang:&lt;br /&gt;Breit, von vorne gesehen annÃ¤hernd quadratisch. Der NasenrÃ¼cken ist gerade, weder aufgebogen noch abfallend. VerhÃ¤ltnis zur gesamten KopflÃ¤nge 1:3 (Toleranz 1:4). Nicht zu dicke Hautfalten beidseits des NasenrÃ¼ckens. Die vom inneren Augenwinkel zum Lefzenwinkel verlaufende Hautfalte darf nicht stark ausgeprÃ¤gt sein. Unterkiefer inkl. Kinn breit und kantig. Bei geschlossenem Fang weder Zunge noch ZÃ¤hne sichtbar. Deutliches Kinn, vorne nicht verdeckt durch die Oberlefzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Lefzen:&lt;br /&gt;Lefzen sollen dick sein, am Rand gut und mÃ¶glichst geschlossen pigmentiert. Sie sollen den Unterkiefer seitlich vollstÃ¤ndig Ã¼berlappen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kiefer/ZÃ¤hne:&lt;br /&gt;Vorbiss 1-5 mm, Toleranz bis zu 10 mm, Zahnleisten im Ober- und im&lt;br /&gt;Unterkiefer gerade und parallel. ZÃ¤hne krÃ¤ftig und gut im Kiefer verankert. 6 regelmÃ¤ssig gestellte, gut entwickelte SchneidezÃ¤hne zwischen den breit auseinander platzierten EckzÃ¤hnen. Fehlen der PM1 erlaubt, M3 werden nicht beachtet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Backen:&lt;br /&gt;Bei leichter WÃ¶lbung, straff und gut gerundet&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Augen:&lt;br /&gt;Rund, nach vorne gerichtet, weit auseinander liegend. Weder eingesunken noch hervorstehend. In einer geraden Linie auf der HÃ¶he des Stops im rechten Winkel zur Stirnfurche platziert. Beim geradeaus schauenden Hund soll kein Weiss (Sclera) sichtbar sein. Iris dunkelbraun. Gut anliegende, mÃ¶glichst vollpigmentierte Augenlider.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ohren:&lt;br /&gt;Hoch angesetzt, klein und dÃ¼nn; der Ohrenansatz bildet mit der oberen SchÃ¤dellinie eine Gerade. Entweder Rosen- oder Knopfohr.&lt;br /&gt;Rosenohr: d.h. auf der RÃ¼ckseite nach innen gefaltet und zurÃ¼ckgelegt, der vordere Ohrenrand fÃ¼llt nach aussen und hinten, das Innere der Ohrmuschel ist teilweise sichtbar.&lt;br /&gt;Knopfohr: bei Aufmerksamkeit nach vorne gekippt, so dass die Ohrenspitze ungefÃ¤hr auf der HÃ¶he des Ã¤usseren Augenwinkels liegt. In der Ruhe seitlich am Kopf anliegend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle anderen Ohrenformen sind als Fehler zu betrachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HALS:&lt;br /&gt;Kurz und krÃ¤ftig, aber nicht so kurz, dass der Kopf anscheinend direkt auf den Schultern sitzt. Gut gewÃ¶lbte Nackenlinie. Wenig Hautfalten im Bereich der Kehle sind erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KOERPER:&lt;br /&gt;Der Widerrist liegt etwas hÃ¶her als die Lendenpartie. VerhÃ¤ltnis gesamte RumpflÃ¤nge zur WiderristhÃ¶he 1,2:1.&lt;br /&gt;Obere Linie: RÃ¼cken kurz und krÃ¤ftig, mÃ¶glichst gerade. Die RÃ¼ckenlÃ¤nge, vom Halsansatz bis zur Rutenwurzel, entspricht der WiderristhÃ¶he.&lt;br /&gt;Lendenpartie: Von oben gesehen nur unwesentlich schmaler als die Brustpartie. Kruppe leicht abfallend.&lt;br /&gt;Brust: Brusttiefe bis zu den Ellbogen reichend, entspricht bei idealen VerhÃ¤ltnissen 1/2 der WiderristhÃ¶he. Brustkorb gerÃ¤umig, Rippen gewÃ¶lbt, Brustkorb nach hinten leicht ansteigend.&lt;br /&gt;Untere Linie: Bauch mÃ¤ssig aufgezogen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RUTE:&lt;br /&gt;MÃ¶glichst tief angesetzt, krÃ¤ftig, am Ansatz dick und sich allmÃ¤hlich verjÃ¼ngend. Rundum dicht behaart, aber ohne Fransen. Idealerweise maximal bis zu den Sprunggelenken reichend. Gerade oder leicht gebogen. In der Ruhe hÃ¤ngend, in der Bewegung angehoben, aber nicht Ã¼ber den RÃ¼cken getragen. Kurze und/oder deformierte Ruten sind fehlerhaft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLIEDMASSEN&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VORHAND&lt;br /&gt;LÃ¤ufe: stÃ¤mmig und stark, von vorne gesehen gerade.&lt;br /&gt;Schultern: Breit, schrÃ¤g und gut bemuskelt. Das Schulterblatt soll fest dem Brustkorb anliegen.&lt;br /&gt;Oberarm: Gut am KÃ¶rper anliegend und gute Winkelung zum Schulterblatt&lt;br /&gt;Ellenbogen: Fest am KÃ¶rper anliegend.&lt;br /&gt;Vordermittelfuss: Kurz und krÃ¤ftig, von der Seite gesehen nur wenig schrÃ¤g.&lt;br /&gt;Vorderpfoten: Pfoten gewÃ¶lbt, gut geschlossen mit kurzen NÃ¤geln. Pfoten weder nach innen noch nach aussen gedreht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERHAND&lt;br /&gt;HinterlÃ¤ufe: starkknochig und gut bemuskelt&lt;br /&gt;Knie: Gut gewinkelt, nicht nach aussen gedreht, von hinten gesehen paralell.&lt;br /&gt;Sprunggelenk: Gut gewinkelt, weder nach innen noch nach aussen gedreht&lt;br /&gt;Hinterpfoten: KrÃ¤ftig, gut gewÃ¶lbt, mit kurzen NÃ¤geln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;ZEHENNÃ„GEL&lt;br /&gt;Sind dunkel erwÃ¼nscht&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GANGWERK:&lt;br /&gt;RegelmÃ¤ssige, flÃ¼ssige Bewegungen, guter Vortritt der VorderlÃ¤ufe, raumgreifender Schub der&lt;br /&gt;HinterlÃ¤ufe. UnerwÃ¼nscht sind Passgang und Ã¼ber den Boden schleifende Pfoten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAUT:&lt;br /&gt;Elastisch ohne Faltenbildung am KÃ¶rper und LÃ¤ufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAARKLEID:&lt;br /&gt;Beschaffenheit des Haares: Deckhaar kurz, dicht, glatt, glÃ¤nzend, nicht borstig. Unterwolle kurz, dicht und fein. Fehlende Unterwolle gestattet.&lt;br /&gt;Farbe des Haares: Alle Farben, die mit schwarzer Nase begleitet sind. Einfarbig, gestromt oder mit weiss kombiniert, mit oder ohne schwarzer Maske. Ein bestimmtes Fleckenmuster wird nicht angestrebt. Die Farben braun oder blau sind nicht erwÃ¼nscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GROESSE:&lt;br /&gt;WiderristhÃ¶he:&lt;br /&gt;RÃ¼den: 42-46 cm&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen: 40-44 cm&lt;br /&gt;Toleranz bei beiden Geschlechtern nach oben und unten +/- 2 cm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FEHLER:&lt;br /&gt;Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung im genauen VerhÃ¤ltnis zum Grad der Abweichung stehen muss.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leichte Fehler:&lt;br /&gt;Zu wenig Bodenabstand&lt;br /&gt;Kopfumfang Ã¼bersteigt die WiderristhÃ¶he um 10 - 20%&lt;br /&gt;Schwach entwickelte ZÃ¤hne&lt;br /&gt;Vorbiss 10 - 25 mm&lt;br /&gt;Blaue oder Birkaugen&lt;br /&gt;Ungleich getragene Ohren&lt;br /&gt;Kurze und / oder deformierte Rute&lt;br /&gt;Wenig dichte Behaarung&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schwere Fehler:&lt;br /&gt;AggressivitÃ¤t, Scheuheit&lt;br /&gt;AtemgerÃ¤usche beim ruhigen Stehen&lt;br /&gt;Kopfumfang in cm Ã¼bertrifft die WiderristhÃ¶he um mehr als 20 %&lt;br /&gt;Entropium/Ektropium&lt;br /&gt;Ã¼ber die StirnhÃ¶cker lappende Hautfalten&lt;br /&gt;zu grosse Nasenfalte&lt;br /&gt;Fehlende SchneidezÃ¤hne&lt;br /&gt;Fehlende EckzÃ¤hne&lt;br /&gt;Fehlen von P3/P4.&lt;br /&gt;Fehlen von M1/M2&lt;br /&gt;Sichtbare Schneide- oder FangzÃ¤hne oder Zunge bei geschlossenem Fang&lt;br /&gt;Stehohren&lt;br /&gt;Vorbiss von mehr als 25 mm&lt;br /&gt;Keine Rute, Korkenzieherrute oder andere schwere VerkrÃ¼ppelung der Rute&lt;br /&gt;GrÃ¶sse: RÃ¼den: &gt; 50 cm oder &lt; 38 cm&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen: &gt; 48 cm oder &lt; 36 cm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N.B.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den mÃ¼ssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollstÃ¤ndig im Hodensack befinden.&lt;br /&gt;Hunde die deutliche physische AbnormitÃ¤ten oder VerhaltensstÃ¶rungen aufweisen, mÃ¼ssen disqualifiziert werden.</description>
      <pubDate>16.05.2011 14:26</pubDate>
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      <title>Englische Bulldogge</title>
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      <description>&lt;b&gt;GESCHICHTLICHER ABRISS &lt;/b&gt;:&lt;br&gt;In England einfach &quot;Bulldog&quot; genannt, gilt er seit langer Zeit als der englische Nationalhund. Die Geschichte dieser Rasse ist lang und alles andere als romantisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ãœber die genaue Entstehung dieser Rasse wurde viel spekuliert. Ein Kenner und Freund des Bulldogs schrieb in der Zeitung &quot;Field&quot;, dass 1871 eine groÃŸe Debatte ohne Erfolg Ã¼ber die Abstammung des Bulldogs stattgefunden habe. Es wurde die Frage aufgeworfen ob der Mastiff oder der Bulldog der Ã„ltere sei. Allgemein wurde angenommen, dass beide Rassen gleichen Ursprungs und Alters seien. Viele alte Dichter erwÃ¤hnen einen starken, mutigen Hund &quot;Allan of Chancer&quot; und seine Verwendung bei der Raubtierjagd. Der Name dieser ausgestorbenen Rasse wird verschieden genannt: Alan, Alande, Alant, Alaun, Alaunt und Allan. &quot;Cotgreve&quot; verÃ¶ffentlicht in seinem franzÃ¶sisch-englischen WÃ¶rterbuch im Jahre 1632 eine ErklÃ¤rung Ã¼ber den Allan, den er als Metzgerhund bezeichnet, der den SchlÃ¤chtern dazu dient ihre wilden Ochsen zu treiben und das Vieh in den StÃ¤llen zu bewachen.&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;div align=&quot;center&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bullymp.de/linkbilder/bulldogbulle.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;img src=&quot;http://www.bullymp.de/bull/themes/WDC_005/images/blind.gif&quot; border=&quot;0&quot; height=&quot;5&quot; width=&quot;55&quot;&gt;&lt;img src=&quot;http://www.bullymp.de/linkbilder/bulldogkampf.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt; &lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;Edmond de Langley war Oberwildpfleger Heinrich des IV. Er verfasste ein SchriftstÃ¼ck &quot;Master of Game&quot; das hoch interessanten Aufschluss Ã¼ber die damaligen Jagdarten, das jagdbare Wild und die Hunde die zur Jagd verwendet wurden gibt. Hier werden die Hunde in drei Klassen geteilt, wobei die mittlere Klasse eine sehr genaue Beschreibung eines Hundetyps gibt, welcher der spÃ¤teren Bulldogge in vielen Dingen entspricht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eines scheint auf jeden Fall gesichert, die Bulldogge stammt von den doggenartigen Molossoiden, die auf rÃ¶mischen und griechischen Friesen und Reliefs abgebildet sind. Mit HÃ¤ndlern kÃ¶nnen sie auf die Insel gekommen sein, aber natÃ¼rlich gibt es viele MÃ¶glichkeiten, warum Hunde in frÃ¼hen Zeiten bewusst oder auch unbewusst ausgetauscht wurden. Wenn wir die zahlreichen und Seiten fÃ¼llenden Spekulationen Ã¼ber Entstehung und Namensgebung einfach Ã¼berspringen, taucht zum 1. Mal der Name &quot;Bulldog&quot; in einem Brief des &lt;br /&gt;Mr. Preston Eaton, 1632, an Mr. George Willingham, in London auf: Der Brief ist sehr familiÃ¤r gehalten und &lt;br /&gt;Mr. Eaton ersucht um Zusendung verschiedener GebrauchsgegenstÃ¤nde, darunter auch um Zusendung zweier guter Bulldogs, die unbedingt mit dem nÃ¤chsten Schiff abgeschickt werden sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Offensichtlich war er sehr zufrieden mit den Hunden, denn mit dem nÃ¤chsten Brief bittet er um weitere Hunde, &quot;Kosten spielen keine Rolle, da sie diese, bei der nÃ¤chsten Tierhatz leicht wieder einbringen wÃ¼rden&quot;. Beschrieben wird der Bulldog der alten Zeit als ein Tier mit einem breiten Maul, kurzer Nase und massigem SchÃ¤del. Die breit gestellten Vorderbeine garantieren dem Tier einen festen Stand und die zurÃ¼ckgeschobene Nase ermÃ¶glicht das Atmen mit verbissenem Fang, so dass der Hund nicht los zulassen braucht um nach Luft zu schnappen. Diese kÃ¶rperlichen Eigenschaften waren natÃ¼rlich geschÃ¤tzt bei den KÃ¤mpfen Hund gegen Hund oder Hund gegen Raubtier usw. Die Varianten an Grausamkeiten in dieser &quot;Sportart&quot; war schier unerschÃ¶pflich. Kampflust und Todesmut waren die wichtigsten Wesenseigenschaften der fÃ¼r die Tierhatz gezÃ¼chteten Hunde.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dass sie dafÃ¼r gezÃ¼chtet wurden, steht auÃŸer Zweifel. Es gibt genÃ¼gend Literatur Ã¼ber dieses furchtbare &quot;FreizeitvergnÃ¼gen&quot;, das vielen Menschen Ã¼ber Jahrhunderte hinweg auch als Einnahmequelle diente. Das Lesen dieser, zum Teil authentischen und schrecklich detailgetreuen Berichte lehrt uns aber sicher eines: Niemals waren es die Tiere die grausam waren. Sie handelten gemÃ¤ÃŸ ihrer Instinkte, ihrer Erziehung und PrÃ¤gung, die man ihnen angedeihen lieÃŸ. Alleine der Mensch ist verantwortlich fÃ¼r diese Abartigkeiten. Allen Tieren, die in der Vergangenheit auf so schreckliche und unwÃ¼rdige Weise ihr Leben lassen mussten, sollte unser ganzes MitgefÃ¼hl gelten. Mit unserer heutigen Einstellung der Natur und dem Tier gegenÃ¼ber erscheint uns eine solche &quot;Freizeitbelustigung&quot; undenkbar.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man muss aber bedenken, dass die gesamten LebensumstÃ¤nde der Menschen damals grundlegend anders waren als Heute. Die Menschen der damaligen Zeit hatten eine ganz andere Einstellung zum Leben und zum Tod. NÃ¤chstenliebe und Menschenrechte im heutigen Sinn, die von jedem von uns, mit absoluter SelbstverstÃ¤ndlichkeit eingefordert werden, waren unbekannt, wer hÃ¤tte da ein Recht fÃ¼r Tiere einfordern mÃ¶gen. Um so verwerflicher und unbegreiflicher fÃ¼r den normalen Menschen ist hingegen, wenn auch in unserer Zeit immer wieder von HundekÃ¤mpfen die Rede ist, wenn auch nur vereinzelt und das meist nicht in unseren Breiten. Als 1835 die HundekÃ¤mpfe in England verboten wurden, schien der Bulldog zwar von diesen GrÃ¤uel erlÃ¶st zu sein, aber es drohte ihm nun eine neue Gefahr, niemand brauchte und wollte ihn mehr, er geriet in Vergessenheit. Als es fast schon zu spÃ¤t war, fanden sich doch einige Freunde dieser mutigen Hunde. Sie schlossen sich zusammen um diese Rasse vor dem Aussterben zu bewahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als sich auch die englische Society fÃ¼r die Rasse interessierte, ging es mit der Zucht steil bergauf. Der erste Hund dieser Rasse, der in das neu gegrÃ¼ndete Zuchtbuch eingetragen wurde hieÃŸ &quot;Adam&quot; und wurde 1864 geboren. Bulldog Nr. 2 war bei seiner Eintragung bereits 10 Jahre alt, sowie viele Hunde der 50er Jahre des 19ten Jahrhunderts die nach und nach registriert wurden. Die StammbÃ¤ume dieser Hunde sind eher interessant als absolut zutreffend, da die Abstammung, der bei ihrer Eintragung zum Teil recht betagten Hunde, meist nur mÃ¼ndlich Ã¼berliefert war. Die Hunde trugen auÃŸer den eigenen Namen auch die Namen ihrer Besitzer, so z.B. &quot;Gentleman Brown&quot; dessen Besitzer eben ein Mr. Brown war. Auf den ersten Ausstellungen stellte der Bulldog bald eine SehenswÃ¼rdigkeit dar. Im Jahr 1860 gab es erstmals eine eigene Klasse fÃ¼r Bulldoggen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Interesse an der Bulldogzucht nahm rasch zu, nachdem die besten Vertreter der Rasse wie z.B. &quot;King Dick&quot; der auch das erste Championat (1865) gewann, &quot;groÃŸes Aufsehen durch ihre Ruhe und SchÃ¶nheit und absolute GutmÃ¼tigkeit erregten&quot;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Beweis dafÃ¼r, dass es den AnhÃ¤ngern der Rasse in beharrlichen BemÃ¼hungen gelang, die Tugenden der Rasse zu erhalten und den Bulldog zu dem zu formen was er heute ist: Der Gentleman unter den Hunden. Er kann aufgrund seines grimmigen Aussehens und seiner natÃ¼rlichen Distanz zu Fremden absolut auch als Bewacher von Hab und Gut verwendet werden, ist aber im nÃ¤chsten Moment Spielkamerad der Kinder, wie wÃ¼rdevoller Begleiter seines Herren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;hr&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;h3&gt;Der Rassestandard&lt;/h3&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;URSPRUNG: Grossbritannien.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;DATUM DER PUBLIKATION DES GÃœLTIGEN ORIGINAL-STANDARDS: 24.03.2004.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;img src=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/standardbulldog.jpg&quot; align=&quot;right&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VERWENDUNG:  Begleithund mit Abschreckungswirkung.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;KLASSIFIKATION FCI: Gruppe 2 	   &lt;br /&gt;Pinscher und Schnauzer-Molossoide  Schweizer Sennenhunde und andere Rassen.&lt;br /&gt;Sektion 2.1      Molossoide, doggenartige Hunde. Ohne ArbeitsprÃ¼fung.&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;ALLGEMEINES ERSCHEINUNGSBILD: Kurzhaarig, untersetzt, eher tief gestellt, breit gebaut, kraftvoll und kompakt. Kopf im VerhÃ¤ltnis zum KÃ¶rper recht groÃŸ, jedoch darf kein Merkmal so Ã¼bermÃ¤ÃŸig ausgeprÃ¤gt sein, dass die Ausgewogenheit insgesamt gestÃ¶rt ist oder der Hund missgebildet erscheint oder in seiner BewegungsfÃ¤higkeit beeintrÃ¤chtigt ist. Gesicht kurz, Fang breit, stumpf und nach oben gerichtet. Hunde mit erkennbarer Atemnot sind hÃ¶chst unerwÃ¼nscht. KÃ¶rper kurz, gut zusammengefÃ¼gt, ohne jegliche Neigung zur Fettleibigkeit. Gliedmassen stÃ¤mmig,  gut bemuskelt und in starker Kondition. Hinterhand hoch und krÃ¤ftig, aber im Vergleich zur schweren Vorderhand etwas leichter. HÃ¼ndinnen nicht so mÃ¤chtig und stark entwickelt wie RÃ¼den.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VERHALTEN/CHARAKTER (WESEN): Vermittelt den Eindruck von Entschlossenheit, Kraft und AktivitÃ¤t. Aufmerksam, kÃ¼hn, loyal, zuverlÃ¤ssig, mutig, grimmig im Aussehen, aber liebenswÃ¼rdig im Wesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KOPF: Von der Seite gesehen erscheint der Kopf vom Hinterkopf bis zur Nasenspitze sehr hoch und kurz. Stirnpartie flach, die Haut auf dem Kopf und um ihn herum lose mit feinen Falten, die weder abstehen noch das Gesicht Ã¼berlappen dÃ¼rfen. Stirnknochen ausgeprÃ¤gt, breit, kantig und hoch. Vom Stop verlÃ¤uft bis zur Mitte des SchÃ¤dels eine breite und tiefe Stirnfurche, die bis zur Hinterhauptspitze fÃ¼hlbar ist. Gesicht vom vorderen Teil der Backenknochen bis zur Nasenspitze kurz, mit Hautfalten. Abstand vom inneren Augenwinkel (oder von der Mitte des Stops zwischen den Augen) bis zur Nasenspitze nicht grÃ¶ÃŸer als jener von der Nasenspitze zum Rand der Unterlippe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;OBERKOPF: &lt;br /&gt;SchÃ¤del: SchÃ¤delumfang gross. Von vorne gesehen erscheint er vom Kinn bis zum Scheitel sehr hoch; ebenfalls sehr breit und kantig.&lt;br /&gt;Stop: Tiefe und breite Einbuchtung zwischen den Augen.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;GESICHTSSCHÃ„DEL: Von vorne gesehen mÃ¼ssen die verschiedenen Partien des Gesichts auf beiden Seiten einer gedachten senkrechten Mittellinie symmetrisch ausgewogen sein.&lt;br /&gt;Nasenschwamm: Nase und NasenlÃ¶cher groÃŸ, breit und schwarz, keinesfalls leberfarben, rot oder braun. Nasenspitze zu den Augen hin zurÃ¼ckversetzt. GroÃŸe, breite und offene NasenlÃ¶cher, zwischen denen eine deutliche senkrechte, gerade Linie verlÃ¤uft.&lt;br /&gt;Fang: Kurz, breit, aufwÃ¤rts gebogen und vom Augenwinkel bis zum Lefzenwinkel sehr tief. Die Nasenfalte darf die schrÃ¤g verlaufende Profillinie nicht stÃ¶ren.&lt;br /&gt;Lefzen: Lefzen dick, breit, hÃ¤ngend und sehr tief, den Unterkiefer seitlich vollstÃ¤ndig Ã¼berlappend, jedoch nicht vorn, wo sie mit der Unterlippe schlieÃŸen und vollstÃ¤ndig die Zahnreihe bedecken.&lt;br /&gt;Kiefer/ZÃ¤hne: Kiefer breit, massiv und kantig. Der Unterkiefer Ã¼berragt vorn den Oberkiefer und ist aufgebogen.  Kiefer breit und kantig, mit sechs kleinen SchneidezÃ¤hnen in gerader Linie zwischen den weit auseinander stehenden FangzÃ¤hnen. ZÃ¤hne gross und krÃ¤ftig, bei geschlossenem Fang nicht sichtbar. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von vorne gesehen steht der Unterkiefer direkt unter dem Oberkiefer und verlÃ¤uft parallel zu ihm.&lt;br /&gt;Backen: Gut gerundet, seitwÃ¤rts Ã¼ber die Augen hinausragend.&lt;br /&gt;Augen: Von vorne gesehen tief unten im SchÃ¤del eingesetzt, gut entfernt von den Ohren. Augen und Stop auf der selben geraden Linie, die im rechten Winkel zur Stirnfurche verlÃ¤uft. Weit auseinander liegend, wobei die Ã¤uÃŸeren Augenwinkel sich aber noch innerhalb der Backenumrisslinie befinden. Rund, mÃ¤ÃŸig groÃŸ, weder eingesunken noch vorstehend; Augenfarbe sehr dunkel - nahezu schwarz; sie dÃ¼rfen kein WeiÃŸ zeigen, wenn der Hund geradeaus schaut. Ohne sichtbare Augenprobleme.&lt;br /&gt;Ohren: Hoch angesetzt, d.h. der vordere Rand beider Ohren setzt von vorne gesehen die Oberlinie des SchÃ¤dels am hÃ¶chsten Punkt seiner Aussenkanten fort, so dass die Ohren mÃ¶glichst weit auseinander mÃ¶glichst hoch Ã¼ber den Augen und mÃ¶glichst weit von diesen entfernt sind. Klein und dÃ¼nn. &quot;Rosenohren&quot; sind korrekt, d.h. an der hinteren Seite nach innen gefaltete und zurÃ¼ckgelegte Ohren, deren oberer oder vorderer Rand nach auÃŸen und nach hinten gerichtet ist, wobei das Innere der Ohrmuschel teilweise sichtbar ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HALS: Von mÃ¤ÃŸiger LÃ¤nge,  sehr dick, tief und krÃ¤ftig. Gut gewÃ¶lbte Nackenlinie, mit vielen losen, dicken Hautfalten im Bereich der Kehle, beidseitig vom Unterkiefer bis zur Brust eine Wamme bildend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KÃ¶RPER:&lt;br /&gt;Obere Profillinie: Unmittelbar hinter den Schultern ist der RÃ¼cken geringfÃ¼gig eingesenkt (tiefste Stelle), von da an sollte die WirbelsÃ¤ule bis zu den Lenden ansteigen (wobei der oberste Punkt der Lendenpartie hÃ¶her liegt als die Schulter), danach fÃ¤llt die Oberlinie - einen Bogen bildend - zur Rute hin steiler ab (genannt &quot;roach-back&quot;), ein fÃ¼r diese Rasse charakteristisches Merkmal.&lt;br /&gt;RÃ¼cken: Kurz, krÃ¤ftig, im Schulterbereich breit, in der Lendenpartie vergleichsweise schmaler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Brust: Brustkorb breit, seitlich gerundet, ausgeprÃ¤gt und tief. KÃ¶rper bis weit nach hinten gut aufgerippt; Brustkorb gerÃ¤umig, rund und sehr tief vom oberen Schulterrand bis zum untersten Punkt des Brustbeines. Gut zwischen den VorderlÃ¤ufen hinabreichend. Brustkorb gross im Durchmesser, hinter den VorderlÃ¤ufen rund (nicht flachrippig, sondern gut gerundete Rippen).&lt;br /&gt;Untere Profillinie und Bauch: Bauch aufgezogen und nicht hÃ¤ngend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RUTE: Tief angesetzt, an der Wurzel ziemlich gerade heraustretend und dann nach unten gebogen. Rund, glatthaarig und ohne Fransen oder grobe Behaarung. MÃ¤ssig lang - eher kurz als lang - dick am Ansatz, sich schnell zu einer feinen Spitze verjÃ¼ngend. AbwÃ¤rts gerichtet getragen (ohne deutlich aufwÃ¤rts gebogenes Rutenende) und nie Ã¼ber der RÃ¼ckenlinie.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GLIEDMASSEN &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;VORDERHAND: VorderlÃ¤ufe sehr stÃ¤mmig und stark, gut entwickelt, weit auseinander stehend, dick, muskulÃ¶s und gerade. Ihre Ã¤ussere  Linie erscheint ziemlich gebogen, aber die Knochen selbst sind stark und gerade, nicht krumm oder sÃ¤belfÃ¶rmig; im VerhÃ¤ltnis zu den HinterlÃ¤ufen kurz, aber nicht so kurz, dass dadurch der RÃ¼cken lang erscheint oder die AktivitÃ¤t des Hundes darunter leidet und er verkrÃ¼ppelt wirkt.&lt;br /&gt;Schultern: SchulterblÃ¤tter breit, schrÃ¤g liegend und tief, sehr kraftvoll und muskulÃ¶s, geben den Anschein, als wÃ¤ren sie seitlich am KÃ¶rper befestigt.&lt;br /&gt;Ellenbogen: Tief angesetzt, deutlich vom Rippenkorb abstehend.&lt;br /&gt;Vordermittelfuss: Kurz, gerade und krÃ¤ftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HINTERHAND:&lt;br /&gt;Allgemeines: HinterlÃ¤ufe starkknochig und muskulÃ¶s, im VerhÃ¤ltnis lÃ¤nger als die VorderlÃ¤ufe, wodurch die Lendenpartie erhÃ¶ht wird. LÃ¤ufe lang und muskulÃ¶s von der Lende bis zum Sprunggelenk, der Hintermittelfuss kurz, gerade und krÃ¤ftig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Knie: Kniegelenke rund  und leicht vom KÃ¶rper weg nach auÃŸen gedreht.&lt;br /&gt;Sprunggelenke: Dies bedingt nahe beieinander stehende Sprunggelenke und auswÃ¤rts gestellte Hinterpfoten. Sprunggelenke leicht gewinkelt, tief stehend.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;PFOTEN: Vorderpfoten gerade und sehr leicht auswÃ¤rts gestellt, von mittlerer GrÃ¶ÃŸe und mÃ¤ÃŸig rund. Hinterpfoten rund und kompakt. Zehen kompakt und dick, gut voneinander getrennt,  gut aufgeknÃ¶chelt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GANGWERK/BEWEGUNG: EigentÃ¼mlich schwer und gebunden, scheint mit kurzen, schnellen Schritten auf den Zehenspitzen zu gehen; hebt die Hinterpfoten nicht hoch, so dass sie Ã¼ber den Boden zu streifen scheinen; beim Laufen werden die Schultern abwechselnd etwas vorgeschoben. Eine gesunde BewegungsfÃ¤higkeit ist von Ã¤uÃŸerster Wichtigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAARKLEID &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HAAR: Von feiner Struktur, kurz, dicht und glatt (hart nur infolge der KÃ¼rze und Dichte, nicht drahtig).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FARBE: Einfarbig oder einfarbig mit schwarzer Maske oder schwarzem Fang (Smut). Nur einheitliche Farben  (die immer leuchtend und rein in ihrer Art sein sollten), nÃ¤mlich Gestromt, Rot in allen Schattierungen, Falb, Rehbraun u.s.w., WeiÃŸ und Gescheckt (d.h. WeiÃŸ in Kombination mit einer der genannten Farben). &quot;Dudley&quot; (d.h. mit unpigmentierter Nase), Schwarz und Schwarz mit Loh sind hÃ¶chst unerwÃ¼nscht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;GEWICHT:   &lt;br /&gt;RÃ¼den 	          25   kg (55 lbs)&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen	  23   kg (50 lbs).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FEHLER: Jede Abweichung von den vorgenannten Punkten muss als Fehler angesehen werden, dessen Bewertung in genauem VerhÃ¤ltnis zum Grad der Abweichung und dessen Einfluss hinsichtlich Gesundheit und Wohlbefinden des Hundes.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist erforderlich, dass sich die Richter streng an diesen Standard halten und die nachfolgend genannten Fehler berÃ¼cksichtigen:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;FEHLER:&lt;br /&gt;        -   Ã¼berhÃ¤ngende oder die Nase teilweise bedeckende Nasenfalte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;AUSSCHLIESSENDE FEHLER:&lt;br /&gt;        -    Hunde mit erkennbarer Atemnot.&lt;br /&gt;        -    Eingewachsene Rute.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hunde, die deutlich physische AbnormalitÃ¤ten oder VerhaltensstÃ¶rungen aufweisen, mÃ¼ssen disqualifiziert werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;N.B.: RÃ¼den mÃ¼ssen zwei offensichtlich normal entwickelte Hoden aufweisen, die sich vollstÃ¤ndig im Hodensack befinden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3924008906?ie=UTF8&amp;tag=mailoswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3924008906&quot;&gt;English Bulldog&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mailoswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3924008906&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt;</description>
      <pubDate>16.05.2011 14:12</pubDate>
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        <item>
      <title>American Bulldog</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=16</link>
      <description>&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Geschichtlicher Hintergrund:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Der &lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/gp/product/3936335001?ie=UTF8&amp;tag=mailoswelt-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3936335001&quot;&gt;American Bulldog&lt;/a&gt;&lt;img src=&quot;http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=mailoswelt-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3936335001&quot; width=&quot;1&quot; height=&quot;1&quot; border=&quot;0&quot; alt=&quot;&quot; style=&quot;border:none !important; margin:0px !important;&quot; /&gt; ist entstanden als Packer [meist fÃ¼r Nutzvieh] und als Wach- und Schutzhund. Er war keine Rasse, die ein bedrohliches Ã„uÃŸeres haben sollte oder ein bestimmtes Aussehen. Aber er brauchte die richtigen kÃ¶rperlichen Voraussetzungen, um die Aufgaben eines wahren Bulldogs erfÃ¼llen zu kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;Er musste stark genug sein, um einen widerspenstigen Bullen zu Boden zu ringen und auch beweglich genug, umfreilaufende, halbwilde Schweine zu fangen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Offizieller Standard des American Bulldog&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;* Erstellt durch die American Bulldog Association, revidiert 1997 *&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Allgemeine Erscheinung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der American Bulldog soll den Ausdruck groÃŸer Kraft, Beweglichkeit und Ausdauer vermitteln und einen gut aufgebauten, stÃ¤mmigen, kompakten KÃ¶rper zeigen, aber frei sein von Ã¼bertriebenem Gewicht.&lt;br /&gt;Die Abzeichen reichen von den traditionellen Schecken-Abzeichen &quot;Monokel&quot; Ã¼ber einem oder beiden Augen oder einem Abzeichen am Schwanzansatz zu groÃŸen Sattel-Ã„hnlichen RÃ¼ckenabzeichen und zahlreichen anderen Flecken.&lt;br /&gt;Zum Richten des American Bulldog auf Ausstellungen wird unterschieden zwischen dem jeweils idealen &quot;Standard-Typ&quot; und dem idealen &quot;Bully-Typ&quot;, dies Anhand von Unterschieden in Ausdruck und GrÃ¶ÃŸe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Problematik der beiden Typen Ã¼bertriebenem Gewicht.&lt;br /&gt;RÃ¼den sind charakteristischerweise krÃ¤ftiger, schwerer, starkknochiger und maskuliner als die HÃ¼ndinnen.&lt;br /&gt;Der American Bulldog ist weiÃŸ oder weiÃŸ mit Abzeichen in rot/falb oder gestromt - beachten Sie bitte die Anmerkungen im letzten Teil des Standards !&lt;br /&gt;[Anmerkung der Ãœbersetzer]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;GrÃ¶ÃŸe und Gewicht:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bully-Typ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den:&lt;br /&gt;Gewicht: 34,0 - 54,0 kg&lt;br /&gt;SchulterhÃ¶he: 59,0 - 69,0 cm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen:&lt;br /&gt;Gewicht: 27,0 - 41,0 kg&lt;br /&gt;SchulterhÃ¶he: 53,0 - 64,0 cm&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Standard-Typ&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;RÃ¼den:&lt;br /&gt;Gewicht: 34,0 - 50,0 kg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HÃ¼ndinnen:&lt;br /&gt;Gewicht: 27,0 - 39,0 kg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;- Das Gewicht sollte im VerhÃ¤ltnis zur GrÃ¶ÃŸe angemessen sein -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt; Kopf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von mittlerer LÃ¤nge, mit breitem SchÃ¤del und ausgeprÃ¤gten Backenmuskeln.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Augen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;MittelgroÃŸ, jede Farbe erlaubt, die Nickhaut sollte nicht sichtbar sein. Schwarze AugenrÃ¤nder sind bei weiÃŸen Hunden zu bevorzugen. Rosa AugenrÃ¤nder gelten als kosmetischer Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Fang:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Mittere LÃ¤nge (5 - 10 cm), quadratisch und breit mit einem krÃ¤ftigen Unterkiefer. Die Lefzen sollten ausgeprÃ¤gt, aber nicht lose sein. 42-44 ZÃ¤hne.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Standard-Typ - Gebiss:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Knapper VorbiÃŸ bevorzugt, Scheren- oder ZangengebiÃŸ gelten als kosmetischer Fehler. Als anatomische Fehler gelten ein zu kurzer oder zu langer Fang, lose Lefzen, fehlende ZÃ¤hne, mehr als 6,0 mm VorbiÃŸ, zu kleine ZÃ¤hne oder ungleichmÃ¤ÃŸig stehende SchneidezÃ¤hne&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bully-Typ - Gebiss:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Klarer VorbiÃŸ zwischen 3 und 7 mm, Schere oder Zange fÃ¼hren zur Disqualifikation. Zu bestrafen ist ein Fang kÃ¼rzer als 5,5 cm oder lÃ¤nger als 11,0 cm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Nase:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Farbe schwarz oder grau. Hunde mit schwarzer Nase sollten schwarze Lefzen haben, rosa Flecken sind erlaubt. Eine rosa oder braune Nase gilt als kosmetischer Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Ohren:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kupiert oder unkupiert, unkupiert ist vorzuziehen.&lt;br /&gt;Anmerkung: In Europa gilt das allgemeine Kupierverbot !&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hals:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;MuskulÃ¶s und von mittlerer LÃ¤nge, leicht gebogen, sich verjÃ¼ngend von den Schultern zum Kopf hin. Ein wenig Wamme ist erlaubt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schultern:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sehr muskulÃ¶s, mit weit gewinkelten SchulterblÃ¤ttern, so plaziert, daÃŸ die Ellbogen nicht ausdrehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Brust, RÃ¼cken und Lenden:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Brust sollte tief und einigermaÃŸen breit ein, aber nicht so breit, daÃŸ die Schultern nach auÃŸen gedrÃ¼ckt werden. Der RÃ¼cken sollte mittellang, krÃ¤ftig und breit sein. Die Lenden sollten leicht abfallen und in einer leichten Biegung in die Hinterhand Ã¼bergehen.&lt;br /&gt;Fehler: weicher RÃ¼cken, schmale oder flache Brust, fehlende Geschlossenheit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Hinterhand:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Sehr breit und gut bemuskelt, ausgewogen im VerhÃ¤ltnis zu den Schultern.&lt;br /&gt;Fehler: Schmale HÃ¼ften gelten als sehr schwerer Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;LÃ¤ufe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Stark und gerade mit krÃ¤ftigen Knochen. Die VorderlÃ¤ufe sollten nicht zu breit oder zusammen stehen.&lt;br /&gt;Die HinterlÃ¤ufe sollten eine deutliche Winkelung der Kniegelenke haben.&lt;br /&gt;Fehler: eindrehende Ellbogen oder FaÃŸbeinigkeit.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Bewegungsablauf:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Die Bewegung ist gleichmÃ¤ssig und geschmeidig, kraftvoll und frei, zeigt Beweglichkeit mit leichten raumgreifenden GÃ¤ngen. Starker Schub aus der Hinterhand mit entsprechendem Vorgriff der Vorderhand.&lt;br /&gt;Bei schnellerer Bewegung bewegen sich die FÃ¼ÃŸe zur Mittellinie des KÃ¶rpers hin, um das Gleichgewicht zu halten. Idealerweise sollte der Hund sich auf einer Linie bewegen. Die Oberlinie bleibt dabei fest und gerade, parallel zur Bewegungsrichtung.&lt;br /&gt;Kopf und Schwanzhaltung entsprechen dabei einem stolzen, sicheren und aufgeweckten Tier.&lt;br /&gt;Fehler: Als Fehler im Bewegungsablauf gelten jeder Eindruck von SchwerfÃ¤lligkeit, Werfen und/oder Rollen des KÃ¶rpers, Schaukeln, und/oder Schleudern, kurze oder stelzende Schritte, ein- oder ausdrehende Kniegelenke, PaÃŸgang, paddeln.&lt;br /&gt;Solche Fehler des Bewegungsablaufs mÃ¼ssen in dem MaÃŸe bestraft werden, wie sie die Arbeitstauglichkeit des Hundes mindern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;FÃ¼ÃŸe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Von angemessener GrÃ¶ÃŸe, gut aufgeknÃ¶chert und geschlossen, nicht gespreizt.&lt;br /&gt;Vorder-MittelfuÃŸ krÃ¤ftig, gerade und aufrecht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schwanz:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Tief angesetzt, krÃ¤ftig an der Wurzel, spitz auslaufend. Sollte sich nicht Ã¼ber den RÃ¼cken ringeln. Kupiert oder unkupiert.&lt;br /&gt;Anmerkung: Auch fÃ¼r den Schwanz gilt in Europa Kupierverbot.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Haarkleid:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Kurz, dicht, fÃ¼hlt sich fest an, nicht lang und kraus.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Farbe:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;ReinweiÃŸ, gescheckt, oder bis 90% Farbe [gestromte oder rote Abzeichen] mit weiÃŸ am Kopf&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Auftreten:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Aufgeweckt, interessiert an der Umwelt und freundlich, dabei selbstsicher.&lt;br /&gt;Unnahbarkeit gegenÃ¼ber Fremden und Reserviertheit gegenÃ¼ber anderen Hunden gelten nicht als Fehler.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Disqualifikation:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Taube Hunde und RÃ¼den, deren Hoden nicht beide klar sichtbar sind.&lt;br /&gt;[Bully-Typ: Hunde ohne VorbiÃŸ]&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Schwere der Fehler:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Ein kosmetischer Fehler gilt als weniger wichtig. Ein Fehler, der nicht als kosmetischer Fehler gilt, hat mit der Beschaffenheit eines Arbeitshundes zu tun.&lt;br /&gt;Auf einer Ausstellung oder einer anderen Ausscheidung ist der Hund entsprechend der Schwere des Fehlers zu bestrafen. Jeder extreme Fehler sollte als wichtig angesehen und entsprechend bestraft werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben keine klare Trennungslinie gezogen zwischen &quot;Standard- und Bully-Typ&quot;, da diese niemals den verschiedenen Typen Rechnung tragen kÃ¶nnte, die im Rahmen des American Bulldog als Gebrauchshund akzeptiert werden mÃ¼ssen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ãœbertypisierungen in den Standards anderer Rassen haben zur Degeneration dieser Rassen gefÃ¼hrt, indem Hunde ausgeschlossen wurden, die wichtiges zum jeweiligen Gen-Pool hÃ¤tten beitragen kÃ¶nnen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Andere Merkmale als die im Standard aufgefÃ¼hrten stehen alle in Verbindung mit den Gebrauchshund-Eigenschaften, die vor allem, aber nicht nur in Beweglichkeit, Ausdauer, DurchsetzungsvermÃ¶gen, BeiÃŸkraft und HitzevertrÃ¤glichkeit bestehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anmerkung:&lt;br /&gt;Die dargestellten Unterschiede zwischen &quot;Standard- und Bully-Typ&quot; gehen von einem idealen Vertreter des jeweiligen Typs aus und sind nur fÃ¼r Ausstellungszwecke gedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zusammenfassung der Unterschiede zwischen Standard- und Bully-Typ:&lt;br /&gt;Derzeit sind viele American Bulldog-Mischungen aus beiden Typen [Hybriden, Anm.]. Die Unterscheidungsmerkmale wurden festgelegt, um getrennte Show-Klassen fÃ¼r beide Typen zu ermÃ¶glichen. Im allgemeinen erlaubt der Bully-Typ einen etwas schwereren Hund und verlangt zumindest einen leichten VorbiÃŸ zwischen 3,0 und 7,0 mm.&lt;br /&gt;Diese Unterscheidung verlangt jedoch getrennte Show-Klassen fÃ¼r beide Typen. Ein Hund kann nicht gleichzeitig in beiden Klassen gemeldet werden.&lt;br /&gt;</description>
      <pubDate>16.05.2011 12:16</pubDate>
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      <title>Renascence Bulldogge</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=18</link>
      <description>Standard der Renascence Bulldogge&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allgemein&lt;br /&gt;Die Renascence Bulldogge ist eine RÃ¼ckzÃ¼chtung der arbeitenden Bulldogge aus der Zeit von etwa 1820 bis 1900.&lt;br /&gt;(Anm.: Herkunftsland der Rasse sind die USA. Die Rasse ist nicht FCI-anerkannt.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erscheinungsbild&lt;br /&gt;Die Renascence Bulldogge ist ein mittelgroÃŸer Hund, der kraftvoll gebaut ist und sehr stark wirkt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gewicht und GrÃ¶ÃŸe&lt;br /&gt;RÃ¼den und HÃ¼ndinnen sollen zwischen 33 und 42 Kilogramm (60-90lbs) wiegen. Die SchulterhÃ¶he soll zwischen 43 und 55cm (17-22 Zoll) liegen.&lt;br /&gt;Der Hund soll beweglich und wendig mit einem symmetrischen und gut proportionierten KÃ¶rper sein. Renascence Bulldoggen wirken gedrungen mit dem Erscheinungsbild eines stark bemuskelten Athleten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wesen&lt;br /&gt;Freundlich, umgÃ¤nglich und Kontaktfreudig, aber ein furchtloser Gegner fÃ¼r jeden der seinen Herrn oder dessen Eigentum bedroht. Unfreundlichkeit gegenÃ¼ber Fremden ist kein Fehler, aber sehr ungewÃ¶hnlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kopf&lt;br /&gt;Im VerhÃ¤ltnis zum KÃ¶rper groÃŸer, quadratischer Kopf mit einer tiefen Einbuchtung zwischen den Augen als Erweiterung der Stirn. MÃ¤ÃŸige Falten. Starke Kiefermuskulatur. Vorgeschobener, Unterkiefer bei ingesamt quadratischem Gebiss mit Vorbiss und groÃŸen EckzÃ¤hnen.&lt;br /&gt;Tiefstehende, weit geÃ¶ffnete Augen unter einer flachen Stirn. Fang kurz und breit mit einem angestrebten VerhÃ¤ltnis von etwa 1/4 bis 1/3 der GesamtkopflÃ¤nge. Halb herabhÃ¤ngende Lefzen. Die Ohren sollen Rosen- oder Knopfform haben und hoch und weit auseinander angesetzt sein. Deutlich erkennbare Wamme mit zwei Falten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;KÃ¶rper&lt;br /&gt;Kurzer Hals mit annÃ¤hernd gleicher Breite im VerhÃ¤ltnis zum Kopf. Die Schultern mÃ¼ssen sehr breit und stark bemuskelt sein. Die Vorderbeine sollen gerade oder leicht gebogen sein. Breite, tiefe Brust, gut gerundete Rippen und gut hochgezogener Bauch. Kurzer, krÃ¤ftiger RÃ¼cken der leicht gebogen in sehr stark bemuskelte Oberschenkel Ã¼bergehen soll. Die Hinterbeine dÃ¼rfen weder nach innen noch nach auÃŸen gedrehte Zehen aufweisen.&lt;br /&gt;Das wichtigste Kriterium fÃ¼r die Beurteilung ist ein flÃ¼ssiger Bewegungsablauf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Fellstruktur&lt;br /&gt;Kurz, Dicht, Mittelfein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Farben&lt;br /&gt;Gestromt in Rot, Grau oder Schwarz.&lt;br /&gt;Gestromte Abzeichen auf WeiÃŸ.&lt;br /&gt;ReinweiÃŸ und Schwarz.&lt;br /&gt;Fawn bzw. Fawnvariationen einfarbig oder auch in Kombination mit WeiÃŸ.&lt;br /&gt;MÃ¤ngel in der Pigmentierung an der Nase und um die Augen sind unerwÃ¼nscht und werden als kosmetische Fehler eingestuft.&lt;br /&gt;Schwarze, leberfarbene (rednose) und graue Pigmentierung ist zulÃ¤ssig.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Rute&lt;br /&gt;Die Rute der Renascence Bulldogge ist gerade und knickfrei (Anm..: im Herkunftsland auch kupiert).&lt;br /&gt;Die unkupierte Rute soll bis zu den Sprunggelenken oder kurz darÃ¼ber reichen.&lt;br /&gt;Nach dem Originalstandard (USA) ist es zulÃ¤ssig, die Rute zu kupieren wobei kein Bewertungsunterschied zwischen kupierten und nichtkupierten Ruten gemacht werden soll. In Deutschland ist kupieren (von wenigen Ausnahmen abgesehen) seit 1998 verboten!&lt;br /&gt;Stummelschwanz-Ruten oder Knickruten sind nach dem Standard zulÃ¤ssig, allerdings bewertungsseitig hinter der geraden, knickfreien Rute einzustufen (Anm..: Im Originalstandard steht noch der Zusatz: Knickruten bei Welpen sollen kupiert werden, um einen sauberen Gesamteindruck des Hundes sicherzustellen).&lt;br /&gt;Eine gedrehte Rute (Korkenzieherrute) ist als struktureller Fehler einzustufen. </description>
      <pubDate>16.05.2011 11:23</pubDate>
      <guid>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=18</guid>
    </item>
        <item>
      <title>Der Bulldog Spontankauf Erfahrungsbericht</title>
      <link>http://www.bullymp.de/bull/modules/lexikon/entry.php?entryID=20</link>
      <description>&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Der Spontankauf (Erfahrungsbericht Hundehandel)&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;In unserer Verwandtschaft lebte seit 1,5 Jahren eine Bulldogge Hermine. Wir durften miterleben wie aus einem kleinen Welpen eine super liebenswÃ¼rdige, sehr sportliche, und auch auÃŸer Kleinigkeiten sehr gesunde Bullydame wurde.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Sie begeisterte uns mit ihrem typvollen Verhalten; sie war liebesbedÃ¼rftig, sehr wachsam, aufgeschlossen zu Menschen, auch schreckhaft bei plÃ¶tzlichen VerÃ¤nderungen. Wir lachten viel, spielten mit ihr, kuschelten und knutschten sie, wenn sie zu Besuch war. Mit der Zeit wurden wir richtige Bullyfans (Herminefans).  &lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Der Umstand wollte es so, dass wir sie und ihrem Herrchen fÃ¼r eine Zeit bei uns zu Hause hatten. Somit lebte fÃ¼r 2 Monate eine Bulldogge in unserem Haushalt. Wir gingen mit ihr spazieren und lernten sie immer mehr kennen.  &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Eines Abends saÃŸen wir zusammen, und es kam zu dem GesprÃ¤ch &quot;wir wollen eine Bulldogge&quot;.  &lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Leider kannten wir zu der Zeit noch keinen ZÃ¼chter dieser Rasse, auch keine Infoquelle wie z.B. das Bullyboard. Hermine wurde Ã¼ber eine Anzeige in einer Zeitung vermittelt - sie war aus dem Ausland. Und fÃ¼r uns war zur damaligen Zeit noch nicht klar wie wichtig ein ZÃ¼chter (Ansprechpartner) ist. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Auch Ã¼ber gesundheitliche Probleme wussten wir nur sehr wenig. Wir hatten nur gehÃ¶rt, dass es da richtig Dicke gibt und etwas Sportliche. Da Hermine der einzigste Bully war den wir kannten, war fÃ¼r uns klar wir wollen einen sportlichen Bulldog.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am selben Abend setzten wir uns ans Internet und googelten. Wir fanden als erstes die Anzeigen bei dhd-24, und bestaunten die verschiedenen Angebote. Viele waren uns einfach zu faltig, zu dick, zu weiÃŸ, zu braun, es gab genug Angebote; alle lagen so bei 600 bis 1100 â‚¬ mit und ohne Papiere. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Die meisten kamen aus dem Ausland. Wir telefonierten mit diesen Inserenten.  Viele konnten nur wenig deutsch, und wir waren schon kurz davor nach Polen zu fahren und uns einen Bully dort zu kaufen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Wir rechneten den Kaufpreis plus die Autofahrt und lagen immer so bei 800-1200 â‚¬. Der Preis war in unseren Augen recht hoch und wir gingen davon aus, dass wir bei diesen Kosten einen super Hund bekommen sollten, einen wie Hermine. Sie kostete Ã¼brigens nur 400 â‚¬.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Als der Tag gekommen war sollten wir uns mit einem Bekannten dieses Inserenten an einer Autobahn-RaststÃ¤tte kurz vor der Grenze treffen, er wÃ¼rde uns dann zu dem Haus fÃ¼hren wo es die Bullys gibt; dort sollten wir uns einen aussuchen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Ich ging an diesen Tag noch einmal zu dhd-24, einfach um nochmals zu schauen. PlÃ¶tzlich sahen wir Mailo - ein Traum - genau diese Farben, und wie er schaute und diese Anzeige.  Englische Bulldogge - Deutsche Zucht - geimpft mit FCI  Papieren - fÃ¼r 1000 â‚¬ - Eltern zu sehen!!! &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt; Ich rief sofort dort an. Es meldete sich ein etwas gebrochen deutschsprechender Mann, er war sehr nett und sagte uns, ja der Hund ist noch da, aber wir mÃ¼ssen uns beeilen, sonst ist er weg! Das geht immer sehr schnell bei ihm.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Wir waren soooo verliebt in das Bild und saÃŸen wie auf heiÃŸen Kohlen. Wir wollten sofort los und diesen Bully haben. Also ab ins Auto, zur Bank und 7-Stunden-Fahrt nach Gelsenkirchen.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Wir waren so aufgeregt! Es war ein Einfamilienhaus wo wir klingelten, und uns machte ein recht vernÃ¼nftig aussehender Mann die TÃ¼r auf. Er fÃ¼hrte uns durch den Flur in die KÃ¼che! Da saÃŸen wir nun; er ging kurz weg und machte eine TÃ¼r auf und es kamen 7 kleine Bullykinder in die KÃ¼che gestÃ¼rmt! &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Alle sahen anders aus - gestromt, weÃŸ, helles rot, auch zwei etwas grÃ¶ÃŸere weiÃŸ/schwarze waren dabei. Er zeigte uns Bilder (sie hingen an der Wand) von Prominenten denen er schon einen Hund verkauft hatte. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Na ja, unsere Augen und Gedanken hingen an dem kleinen Mailo, ich nahm ihn hoch auf den Schoss, und sagte er soll es sein. Herr N. drehte ihn um und suchte die TÃ¤towierung, dann ging er zu einem Stapel Papieren und gab uns die Geburtsurkunde. Alles war auf Polnisch! Da fiel uns ein, in der Anzeige stand doch deutsche Zucht, und wo sind eigentlich die Eltern?  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Auf die Fragen bekamen wir die Antwort, er musste seine Zucht aus KostengrÃ¼nden nach Polen verlagern - dort zÃ¼chtet seine Schwester fÃ¼r ihn. Die Eltern sind gestern wieder zurÃ¼ck nach Polen.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Ok, das war schon nicht mehr so schÃ¶n - aber so blauÃ¤ugig wie wir waren, die 7-Stunden-Fahrt und der sÃ¼ÃŸe Kerl auf meinen Schoss. Ich hatte meinen Laptop dabei, und er hatte eine DVD mit Bilder der Zucht der Eltern und der Zwingeranlage. Ich kopierte mir alles auf den Rechner, bezahlte und unterschrieb einen Vertrag - und ab nach Hause.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Am nÃ¤chsten Tag kam meine Schwester (TA) zu uns. Sie untersuchte Mailo; das Erste was sie feststellte war, dass ein Hoden fehlte. Mailo war zu der Zeit 9 Wochen alt, sie sagte der kommt noch wenn wir GlÃ¼ck haben, und erklÃ¤rte uns was Kryptorchismus bedeutet, und was da noch auf uns zukommen kann, wenn der Hoden nicht mehr absteigt. (KrebsgeschwÃ¼re) &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Als Mailo ein halbes Jahr alt war, kam immer noch kein zweiter Hoden, dafÃ¼r bekam er Demodex - eine Erbkrankheit (ImmunschwÃ¤che); Milben die von der Mutter auf die Welpen Ã¼bertragen werden. Desweiteren fiel uns immer mehr auf, dass er nach lÃ¤ngeren SpaziergÃ¤ngen humpelte, und seine Hinterbeine beim schnelleren Laufen falsch belastete. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Zu der Zeit waren wir schon in einigen Bullyforen unterwegs, und haben in kÃ¼rzester Zeit soo viele Bullyinfos aufgesaugt (das hÃ¤tten wir mal vorher machen sollen) dass wir langsam begriffen wo wir unseren Hund gekauft hatten.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es ist ein HÃ¤ndler und zwar einer der grÃ¶ÃŸten in NRW und vielleicht sogar in Deutschland. Er verkauft fast jeden Monat gute 10 -20 Welpen zu je 1000 â‚¬!  Das war ein Schock!!! Wir versuchten alle Infos Ã¼ber ihn zusammen zu Fragen die wir bekamen. &lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es war enorm wie viele kranke Bullys von ihm kamen.  Im Vertrag stand wir sollen ihn Ã¼ber Krankheiten informieren. Also machten wir es auch. Ich rief ihn an; er war plÃ¶tzlich nicht mehr soo nett ..!  Als ich ihm von dem Hoden erzÃ¤hlte sagte er mir: Das kann nicht sein, ich verkaufe keine Bulldoggen mit nur einem Hoden; der war da!. Ich sagte ihm, dass ich ein Gutachten von meinen TA habe und es Kryptorchismus ist. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Langsam entwickelte sich ein StreitgesprÃ¤ch. Er sagte am Schluss: lass uns doch vor Gericht gehen, wir werden ja sehen wer mehr Geld hat!. Er lachte und ich beendete das GesprÃ¤ch.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Durch MailoÂ´s ImmunschwÃ¤che kamen noch einige kleinere Krankheiten, die immer mit mehreren Besuchen beim TA (sehr kostenintensiv) zu behandeln waren.  &lt;br /&gt;Immer wieder tasteten wir die HÃ¼fte und die Knie ab, wir wollten ihn noch nicht in Narkose legen lassen, um Aufnahmen zu machen. Er war noch zu jung fÃ¼r eine sichere Aussage.&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt; Mit 1,5 Jahren war es nun soweit wir machten die RÃ¶ntgen-Aufnahmen. Aber ohne Narkose, da Mailo echt super stillgehalten hat... &lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align=&quot;left&quot;&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/hd/mailohd003kleinbes.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;281&quot; height=&quot;422&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/hd/mailohd003kleinbes.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;a target=&quot;_blank&quot; href=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/hd/mailohd004kleinbesch.jpg&quot;&gt;&lt;img width=&quot;300&quot; height=&quot;200&quot; border=&quot;0&quot; src=&quot;http://www.mailoswelt.de/bilder/hd/mailohd004kleinbesch.jpg&quot; alt=&quot;&quot; /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Das Ergebnis war ein Schock! Mailo hat HD, und an der WirbelsÃ¤ule starke VerÃ¤nderungen und beide Kniescheiben sind lose. Alles im Allem kostete uns Mailo nun schon fast 2500 â‚¬  ohne Futter - nur Krankheiten, und es wird noch Einiges mehr werden, wenn sich die WirbelsÃ¤ule mit Schmerzen bemerkbar macht. Die Kniescheiben kÃ¶nnten operiert werden, das Gewebe wird dabei gestrafft damit sie nicht mehr rausrutschen. Er wird regelmÃ¤ÃŸig mit Ultraschall untersucht, um den Hoden der noch immer nicht da ist unter Kontrolle zu halten.&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: medium;&quot;&gt;&lt;strong&gt;Das Fazit aus diesen Erfahrungen ist...&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Informieren  um so den Hundehandel zu schwÃ¤chen... &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es gibt das Wort GlÃ¼ck nicht beim Hundekauf! &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Einen Rassehund kauft man nicht spontan! &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Man sollte auch nicht auf die Farbe achten! &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Am wichtigsten ist es, einen ZÃ¼chter zu finden der ohne Probleme alle Infos zu seinen Zuchthunden gibt (HD Aufnahmen) und einiges mehr. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Man muss sich umfangreiche Informationen Ã¼ber die Rasse vor dem Kauf aneignen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Und - Achtung - nicht alle Hunde von ZÃ¼chtern sind kerngesund. &lt;br&gt;&lt;br /&gt;Lieber ein Jahr warten, als 5 Jahre mit seinem leidenden Hund zu leben (gute ZÃ¼chter haben nicht jeden Monat Welpen). &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es gibt schwere, aber sehr gesunde BullyÂ´s, es gibt sportlich aussehende, aber leider sehr kranke BullyÂ´s .  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Es gibt immer Krankheiten - auch in einer guten Zucht, aber der betroffene ZÃ¼chter wird, wenn diese Krankheit vererbt wird, den Hund (diese Linie) nicht weiterzÃ¼chten.  &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;Wir werden uns bestimmt wieder einen Bully kaufen, wir lieben diese Rasse und ob er 1800 oder 2700 â‚¬ kostet ist dabei vÃ¶llig egal, wir schauen auf die Eltern, auf die Zucht und werden auch wenn es sein muss 2 Jahre warten, bis wir den richtigen Hund gefunden haben.    &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Verfasser: Matthias&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>16.09.2011 14:10</pubDate>
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